AAD 2019 Interview: Dr. Andrea Hassenstein / Universität Hamburg

OCT als fester Bestandteil der Maculadiagnostik

OCT als fester Bestandteil der Maculadiagnostik

Das OCT ist heute fester Bestandteil der Maculadiagnostik und in der neuronalen Diagnostik angekommen. Bei der MS sind mit dem OCT Axonschäden sichtbar. Das OCT ist ein wichtiger Begleiter und Monitor bei Therapien, nicht aber bei Primärdiagnosen. HRT und GDX sind hier nicht geeignet.

Das intraoperative OCT gewinnt zunehmend an Bedeutung für Untersuchungen des Vorder- und Hinterabschnittes. Im Zusammenhang mit dem Kernspinntomograph und dem OCT werden bei der Segmentierung große Vorschritte erreicht, was genauere Aussagen ermöglicht. Weiterhin kan so ermittelt werden welche neurologischen Erkrankungen mit Schichtverlust im OCT zusammenhängen.