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Aktuelles

25 Jahre Optos 12.12.2017

Optos — Sehkraft und allgemeine Gesundheit erhalten — unsere Mission seit 25 Jahren

 

In diesem Jahr feierte Optos sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Dies ist eine gute Gelegenheit, den zurückgelegten Weg Revue passieren zu lassen. Alles begann, als Douglas Anderson, unser Gründer, ein patientenfreundliches Produkt auf den Markt brachte. Mit diesem war es erstmals möglich, ein digitales Weitwinkelbild der Netzhaut mit nur einer einzigen Aufnahme zu erstellen. Den Anstoß für diese Mission hatte sein junger Sohn Leif gegeben. Denn trotz regelmäßiger Augenuntersuchungen hatte der Arzt keine Möglichkeit, Leifs gesamte Netzhaut zu untersuchen. So blieb eine periphere Netzhautablösung unentdeckt und Leif erblindete schließlich auf einem Auge. Seit diesem Zeitpunkt ist es unser Anliegen, Sehvermögen zu erhalten und Leben zu retten. Diese Ziele sind fest in unserer Firmenkultur verankert und ein wesentlicher Eckpfeiler unserer Vision, “The Retina Company” zu sein.

 

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Auch mit 12.000 installierten Geräten, tausenden von Peer-Review-Studien und Artikeln sowie mehr als 60 Millionen Patienten, die optomap® erhalten haben, ruhen wir uns nicht auf unseren bisherigen Erfolgen aus. Weiterhin setzen wir neueste Technologien zur Entwicklung und Herstellung neuer Produkte und Software ein, die dazu beitragen, optomap als Versorgungsstandard in der Augenheilkunde zu etablieren.

 

Anlasslich unseres 25-jährigem Jubiläum haben wir unsere neue deutschsprachige Webseite geschalten. Diese können Sie unter www.optos.com/de abrufen und enthält aktuelle Events auf denen Sie Optos treffen können, sowie Erfahrungen unserer Kunden.

Treffen Sie Optos vom 12 - 14.01.2018 auf der opti am Stand C4.52904.12.2017

Meet the Expert-Vorträge auf der Opti in München | Stand C4.529 | periphere Netzhautuntersuchung

Termin: 12.01.18 und 13.01.18 um 13 Uhr

 

Am Freitag den 12. und Samstag den 13.01. wird Herr Wolfgang Cagnolati (DSc, MSc, FCOptom, FAAO) jeweils um 13:00 Uhr eine Präsentation an unserem Stand halten.

 

Der Vortrag widmet sich der peripheren Netzhautuntersuchung und diskutiert in diesem Zusammenhang einige zentrale und periphere Netzhautbefunde, welche mittels der optomap Ultra-Weitwinkel Scanning Laser Ophthalmoskopie im Zuge einer optometrischen Untersuchung ermittelt wurden.

 

Herr Cagnolati wird anschließend für Fragen und Einzelgespräche an unserem Stand zur Verfügung stehen.

 

Zum Firmenindex der Optos GmbH Deutschland

E-Eye — Neue Behandlung des trockenen Auges mit IRPL®- Technologie21.11.2017

Mit der zertifizierten E-Eye-Behandlung für die Ophthalmologie kann erstmals die Ursache des trockenen Auges komplett schmerzfrei und anhaltend therapiert werden. Das dabei eingesetzte Gerät, das E-Eye, ist ein Generator von polychromatischem Pulslicht, mit dem perfekt kalibrierte und homogene Lichtpulsfrequenzen erzeugt werden können. Durch diese neue IRPL® (Intense Regulated Pulsed Light) – Technologie werden die die Meibomschen Drüsen stimuliert und die Sekretbildung wird wieder aufgenommen.  Der Tränenfilm erhält seine normale Struktur und die mit der Austrocknung der Augenoberfläche verbundenen Symptome verschwinden. Klinische Studien zeigen, dass 90% der Patienten nach den ersten beiden Behandlungssitzungen eine deutliche Besserung wahrnehmen.

 

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     Technische Merkmale:

     Technologie: IRPL® (Intense Regulated Pulsed Light)

     Maße (L x B x H): Max. 345 x 320 x 440 mm

     Gewicht: Max. 11.5 kg

 

     Einfach in der Anwendung, schnell und perfekt integrierbar.

     • Startklar innerhalb weniger Sekunden

     • Keine Vorlaufzeiten

     • Kompaktes, mobiles Design – für jede Praxisgröße

 

     zum Produkt

Tumor im Auge: Unimedizin nimmt 500. Bestrahlung vor21.11.2017

Rostock/Kröpeliner-Tor-Vorstadt – Krebs ist eine lebenseinschneidende Diagnose. Und umso gravierender, wenn dadurch auch das Sehvermögen in Gefahr ist. Das Aderhautmelanom ist ein bösartiger Tumor im Auge, der zu starken Seheinschänkungen führen kann und oft im Körper streut. Als eine von wenigen Kliniken in Deutschland bietet die Unimedizin Rostock seit mehr als 20 Jahren eine augenerhaltende Behandlung von Aderhautmelanomen mit dem Rutheniumapplikator an. Jetzt gab es den 500. Eingriff dieser Art in der Rostocker Augenklinik.

 

Die Unimedizin ist das Behandlungszentrum für diese Erkrankungen im Nordosten. Die Bestrahlung der bösartigen Krebsgeschwüre nehmen die Augenärzte in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen aus der Strahlentherapie in der Südstadt vor. Seit 1993 wird diese Therapieform angeboten. Die Aderhaut, eine Schicht unter der Netzhaut des Auges, ist für die Blutversorgung des Augeninneren verantwortlich. Eine Entartung dieses Gewebes führt zum gefürchteten Aderhautmelanom, dem häufigsten Tumor im Auge. Betroffene sorgen sich nicht nur um ihr Sehvermögen – schlimmer noch sind der drohende Verlust des Auges und die lebensgefährliche Streuung des Tumors. „Gerade die Ansiedlung von Tumorzellen in der Leber, aber auch in anderen Organen ist leider kaum mit onkologischen Therapien beherrschbar“, sagt Dr. Vinodh Kakkassery, Oberarzt an der Augenklinik und Spezialist für Tumore am Auge. Daher sei die wirksame Therapie am Auge höchst bedeutsam für die Patienten.

 

Die Entfernung des Auges war lange Zeit bei vielen Patienten die einzige Option. Heute kann das Aderhautmelanom vergleichsweise schonend durch eine Strahlentherapie behandelt werden. Die Therapie an der Augenklinik vereint Chirurgie und Strahlenmedizin. Ein kleines mit dem Element Ruthenium106 beladenes Metallscheibchen wird über chirurgische Nähte auf die äußere Hülle des Auges aufgenäht, sodass ausgehende Betastrahlen die meist nur wenige Millimeter großen Tumore zerstören können. So verringert sich die Gefahr, dass bösartige Zellen in die Leber streuen. Die Chance, das Auge zu erhalten, ohne den Körper sonst mit Strahlen zu belasten, erhöht sich. Die sogenannte Brachytherapie dauert etwa zwei bis sieben Tage, danach kann der kleine Applikator wieder vom Auge entfernt werden. Auf die Behandlung folgt meist eine Wärmebestrahlung von außen.

 

Krebspatienten würden im Rahmen des Onkologischen Zentrums der Unimedizin stets interdisziplinär behandelt, sagt Kakkassery. Die Augenspezialisten arbeiteten eng mit den Kollegen aus der Strahlentherapie, der Hämatoonkologie sowie den niedergelassenen Kollegen zusammen. „Kommunikationsabbrüche in der Tumorversorgung können wir uns nicht leisten. Darunter würde der Patient leiden“, sagt Kakkassery. Das Onkologische Zentrum biete für Patienten mit einem Augentumor neben den erweiterten Möglichkeiten für Diagnose und Behandlung auch eine Betreuung durch Psychoonkologen sowie Unterstützung bei der späteren Reha.

 

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Mit der sogenannten Brachytherapie kann Dr. Vinodh Kakkassery (r.) das Auge des Patienten schonend behandeln.

Vollkasko für Ihre Immobilie | Aktualisieren Sie jetzt den Versicherungsschutz auf die geänderten Wetter- und Klimabedingungen!20.11.2017

Erweiterungen zur Gebäudeversicherung

 

Die drei Grundgefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel hat inzwischen vernünftigerweise fast jeder Hauseigentümer abgesichert. Viele der möglichen Schäden, die zu hohen Kosten führen können, sind so bereits abgedeckt. Viele ältere Gebäude haben zwar noch mangelnde Bedingungswerke, da der Versicherungsschutz einmal abgeschlossen, schnell in Vergessenheit geraten ist. Unser Tipp: prüfen Sie spätestens alle fünf Jahre die Aktualität der Bedingungen.

 

Dennoch bietet diese Drei-Gefahren-Deckung noch viele Angriffspunkte für Schadenereignisse, deren Folgen Sie selbst tragen müssten. Wir möchten Ihnen in dieser und der folgenden Ausgabe gerne aufzeigen, wofür Sie die beiden Deckungserweiterungen „Elementarschäden“ und „unbenannte Gefahren“ benötigen und bei welchen Schadenszenarien deren Deckung greifen würde.



Mehrere Landesregierungen starteten bereits werbliche Versicherungsinitiativen, um Hauseigentümer zur entsprechenden Erweiterung des Versicherungsschutzes anzuregen, da die Schwere dieses Problems erkannt wurde. Man möchte Eigentümer mehr in die Eigenverantwortung nehmen, weshalb die Hilfsfonds für die Opfer von Elementarschäden entsprechend gestrichen wurden. Hilfszahlungen erhält so nur noch, wer sich nicht selbst hätte versichern können.

 

Überschwemmung

Überflutet Oberflächenwasser (z. B. eines stehenden oder fließenden Gewässers) durch starke Witterungsniederschläge (auch Schmelze) Grund und Boden, spricht man im Sinne der Elementar-deckung von einer Überschwemmung. Auch das niederschlagsbedingte Austreten von Grundwasser an der Erdoberfläche kann zu einer versicherten Flut führen.
Bei Überschwemmungen kommt es nicht nur zu Kosten durch direkte Schäden an der Bausubstanz und die Trockenlegung. Vielmehr sind es vor allem die Reinigungskosten, die schwer zu Buche schlagen. Wenn das Wasser abgelaufen ist, bleiben Schlamm und andere Verunreinigungen zurück.

 

Rückstau

Wird eine Ortschaft unter Hochwasser gesetzt, so läuft immer zuerst die Kanalisation voll. Kann sie die Wassermassen nicht mehr aufnehmen, sieht man dies am Wasser, das aus Gullis hervorquillt. Bei genug Wasser kann der Druck in den Leitungen der Kanalisation hoch genug sein, dass es Wasser durch die Ableitungsrohre zurück ins Gebäude drückt. Dieser Rückstau verursacht Verunreinigungen. Rückstau macht Hochwasser auch für Gebäude in höheren Lagen zu einem Thema, die von einer Überschwemmung selbst geschützt wären.

 

Schneelast

In den letzten Jahren kam es immer wieder zu dem Phänomen, dass die Winter von kurzen, dafür umso heftigeren Schneefällen geprägt waren. Schnee blieb zudem lange liegen und wurde enorm schwer, wenn es zu Tauphasen kam. Vor allem in 2006 versanken viele Gebiete der Republik geradezu im Schnee. Für die Dächer von Häusern waren die Schneemassen eine enorme Belastung, der vor allem Flachdachbauten wie z. B. Garagen und Firmengebäude oft nicht gewachsen waren und nachgaben. Aber auch viele Wohngebäude trugen Schäden an Dach und Schornstein davon.

 

Lawinen

Bei einer versicherten Lawine handelt es sich um Schnee- oder Eismassen, die einen Berghang hinab rauschen.  Auch Schäden durch die von ihr verursachte Druckwelle sind versichert. Ein sich hier anbietendes Schadensbeispiel ist das Ferienhaus in den Bergen, das von einer solchen Lawine weggerissen wird.

 

Erdrutsch

Hänge sind permanent der Erosion durch Wind und Niederschläge ausgesetzt. Kommen die richtigen“Faktoren“ zusammen, verliert der Hang an Festigkeit und gerät ins Rutschen. Schäden, die ein solcher Erdrutsch verursacht, sind im Rahmen der Elementarschadenversicherung mit gedeckt.

 

Erdfall

Im November 2010 tat sich in der Kleinstadt Schmalkalden, Thüringen, mitten in der Nacht ein 40 mal 30 Meter großer Krater auf. Er verschluckte ein Auto, die Straße und eine Garage. Fünf Häuser  wurden damals vorsorglich evakuiert, da ein weiterer Erdfall nicht ausgeschlossen werden konnte. Solche natürlichen Erdabsenkungen kommen vor allem in Karstgebieten immer wieder vor. Karstgebiete sind Landschaften, die sich aufgrund von unterirdischer Entwässerung durch Höhlenbildung, Erdfälle und Wasserschwinden auszeichnen. Erdfall durch natürliche Ursachen sind über die Elementarschadendeckung abgedeckt.

 

Erdbeben

Jedes Jahr werden in Deutschland mehrere hundert Erdbeben gemessen. Beben der Stärke 4 bis 5 kommen etwa alle 18 Monate vor. Eines der stärksten Beben war wohl das Beben von Roermond im Jahr 1992, das Teile der Niederlande und Deutschlands mit einer Stärke von 5,9 auf der Richterskala erschütterte. Es sorgte für erhebliche Sachschäden z. B. auch am Kölner Dom. Insgesamt wurden die Sachschäden durch dieses Beben alleine in Deutschland auf über 75 Mio. Euro geschätzt. Bereits leichte Beben können Ziegel vom Dach lösen oder Risse in der Fassade verursachen. Auch bei solchen Schäden greift die Elementarschadendeckung.

 

Vulkanausbruch

Über die Fläche Deutschlands sind 53 Vulkane verteilt. Zumindest die Vulkane der Eifel werden nach neueren Forschungsergebnissen als nur schlafend eingestuft. Der letzte größere Ausbruch liegt hier wohl 13.000 Jahre zurück. Die Intervalle zwischen Ausbrüchen sind sehr unterschiedlich. Wichtig ist jedoch, dass man sich darüber im Klaren ist, dass ein Vulkanausbruch in Deutschland grundsätzlich nicht unmöglich ist. Kommt es zum Ausbruch, würde eine Elementarschadendeckung z. B. auch Beschädigungen und Verschmutzungen durch ausgestoßene Asche und Gase übernehmen.

 

Spiel der Elemente

Überschwemmung und Hochwasser sind natürlich die beiden Elementargefahren, die am häufigsten zu Versicherungsfällen führen. Schnell entstehen hier Kosten in mittlerer fünfstelliger Höhe. Gerade bei Überschwemmungen resultieren diese Kosten meist gar nicht so sehr aus echten Beschädigungen am Gebäude, sondern vielmehr aus dem Aufwand, der für Auspumpen, Reinigung und Trockenlegung betrieben werden muss. Die Mühen, die es macht, z. B. einen schlammgefüllten Keller wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, sollten Sie nicht unterschätzen.

 

Die Welt erfährt einen Klimawandel. Davor kann und darf man die Augen nicht verschließen. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob es sich hier um eine normale zyklische Veränderung handelt, oder der Mensch ihn verursacht hat. Fast einstimmig ist die Expertenmeinung, dass wir uns in den nächsten Jahren auf noch mehr Wetterextreme einstellen müssen. Wir können Ihnen nur wärmstens empfehlen, sich ebenfalls auf das Wetter von morgen einzustellen und sich diese wichtige Deckungserweiterung der Elementarschäden zu sichern.

 

Die drei Grundgefahren in Verbindung mit der Deckungserweiterung um Elementarschäden stellt eine sehr solide Absicherung dar, die einen Großteil der in der Praxis wirklich eintretenden Versicherungsfälle abdeckt. Die bestmögliche Abrundung des Versicherungsschutzes für Ihr Haus erhalten Sie aber nur , wenn Sie sich auch für eine Deckung gegen unbenannte Gefahren entscheiden.


Unbenannte Gefahren – die Vollkasko für das Gebäude !

Diese - zugegeben - schwer greifbare Gefahrengruppe, kommt vom Grundsatz her für Schäden auf, die durch eine Gefahr entstanden, die nicht näher in den Bedingungen benannt wurden. Hier gehen die Versicherer den umgekehrten Weg und schließen nur bestimmte Schadensereignisse vom Versicherungsschutz aus.
Solche Ausschlüsse sind z. B. Krieg, Vorsatz und Kernenergie. In dieser Deckung, die zusammen mit den Grundgefahren und Elementarschäden auch als All-Risk-Deckung bekannt ist, ist jedes Schadensereignis versichert, das nicht ausdrücklich in den Bedingungen eines Versicherers ausgeschlossen wurde.
Durch die große und unbenannte Fülle vieler versicherter Schadensursachen ist diese Form der Deckung für viele Kunden oft nur schwer greifbar. Dazu besteht allerdings keine Veranlassung.

 

Da es unmöglich sein dürfte, auf alle denkbaren Schadensursachen einzugehen, für die Versicherungsschutz bestünde, und diese Deckungserweiterung von Versicherer zu Versicherer auch recht unterschiedlich ausfällt, möchten wir hier nur kurz beispielhaft starken Wind unter Windstärke 8 als versicherte Schadensursache nennen. Unbenannte Gefahren - Versichert gegen (fast) alles mögliche...

 

Der letzte Schliff

Die Erweiterung Ihres Versicherungsschutzes um die unbenannten Gefahren ist der letzte Schliff am Versicherungsschutz für Ihr Haus. Mit diesen Deckungseinschlüssen heben Sie Ihren Gebäudeversicherungsvertrag auf die bestmögliche Stufe. Ob Ihnen ein möglichst hochwertiger Versicherungsschutz wichtig ist, können natürlich nur Sie selbst entscheiden. Bedenken Sie dabei jedoch auch den hohen Wert Ihres Hauses. Für ein neues Auto wählen Sie automatisch auch die Vollkaskoversicherung. Ergibt das dann nicht auch Sinn für Ihr Eigenheim? Wir können nur dazu raten, da viele Schadensereignisse nur mit dieser Deckungserweiterung absicherbar sind. Es kann manchmal eine Kleinigkeit sein, die dafür verantwortlich ist, ob ein Schaden erstattet wird oder nicht. Gehen Sie hier bitte kein Risiko ein!

 

Auch noch wichtig: welche Zahlungen werden im Schadenfall geleistet?

 

Ersetzt wird der Neuwert der zerstörten Sachen wenn eine korrekte Versicherungssummen, oder bei Tarifen nach Wohnfläche, die korrekte Qm-Zahl angegeben wurde.

 

Bei beschädigten Sachen werden die notwendigen Reparaturkosten erstattet.

 

Für den Fall, dass kein Wiederaufbau erfolgt, besteht lediglich Anspruch auf einen Zeitwert.

 

Eine Vielzahl von unterschiedlichen Kosten, die im Zusammenhang mit einem versicherten Schadenfall entstehen, sind (teilweise über die Versicherungssumme hinaus) abgedeckt.

 

Zum Beispiel Aufräum- und Abbruchkosten, Bewegungs- und Schutzkosten sowie Schadenabwendungs- und -minderungskosten.
Auch ein möglicher Mietausfallschaden wird in diesem Zusammenhang ersetzt, soweit dies vereinbart wurde.


Wir hoffen, wir konnten Ihnen hier eine grundsätzliche Vorstellung vermitteln, weshalb die drei Grundgefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm evtl. nicht ausreichen, damit Ihnen hohe Kosten durch Schäden an Haus, Garagen und Nebengebäuden erspart bleiben.
Gerne beraten wir Sie, welche Gefahren für Ihr Haus realistisch sind. Wir nehmen uns sehr gerne die Zeit, einen angemessenen Schutz für Ihr Eigenheim aufzustellen.

 

Zum Firmenindex: Falckenberg Financial Services AG

Einmalige Gelegenheit für AMD Betroffene zur kostenlosen Anmeldung im Patientenregister der PRO RETINA 15.11.2017

Zur „AMD Aktionswoche“ vom 18.11. bis 25.11.2017 öffnet die PRO RETINA ihr Patientenregister. In dieser Woche können sich Menschen, die von einer AMD betroffen sind, unabhängig von einer Mitgliedschaft in das Patientenregister aufnehmen lassen.

 

Unbestritten ist die Altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) die häufigste Ursache für schlechtes Sehen und Erblinden in den Industriestaaten. Fraglich ist jedoch, ob sie weiterhin als eine Alterskrankheit, die frühestens nach dem 50. Lebensjahr auftritt, definiert werden kann. Wissenschaftler der Mainzer Augenklinik haben kürzlich festgestellt, dass immer mehr unter 50-Jährige von einer frühen Form der AMD betroffen sind.

 

Jetzt haben Betroffene die Möglichkeit effektiv an der Entwicklung von Studien mitzuwirken. PRO RETINA bietet ein Patientenregister für Netzhauterkrankungen an, welches neutral, unabhängig und gleichzeitig überregional ist. „Ich möchte durch meine Teilnahme am Patientenregister der PRO RETINA die Forschung im Bereich der AMD fördern, wovon zukünftige Generationen profitieren können!“ sagt Gretel Schmitz-Moormann, Beraterin der PRO RETINA für AMD Betroffene.

 

Beim Patientenregister handelt es sich um eine Datenbank, in der Mitglieder Daten ihrer Netzhauterkrankung selber erfassen können. Diese sensiblen Patientendaten werden pseudonymisiert und sind nicht auf die einzelnen Personen zurückzuführen. Studienausrichter wenden sich bei der Rekrutierung von Studienteilnehmern zentral an die PRO RETINA, die dann die betroffenen Patienten informiert. Die Teilnahme an der Studie obliegt allein dem Patienten.

 

Mit dem Motto „Trotz alledem! Leben mit der AMD“ veranstaltet die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA in  Aachen, Chemnitz, Duisburg und Rostock Patientensymposien. Hier erfahren Betroffene und deren Angehörige, wie wichtig eine Früherkennung dieser Krankheit sein kann. Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen erhalten unter:

http://www.pro-retina.de/aktuelles/seminare-und-symposien

 

Melden Sie sich vom 18.11. bis 25.11.2017  kostenlos unter www.pro-retina.de/patientenregister an. Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle unter 0241/87 00 18.

Über 26 Jahre Kompetenz und Kundenzufriedenheit 23.10.2017

JEN-OPHTHALMO steht seit inzwischen mehr als 26 Jahren für Kompetenz und Kundenzufriedenheit in den Bereichen Planung, Einrichtung, Handel und Service für Augenärzte!

 

Bereits im Jahr 1991 gründete Frank Sittig das Unternehmen und bezog ein Jahr später die jetzigen Firmenräume über den Dächern der Lichtstadt. Bekannt ist die Firma insbesondere durch die Untersuchungs- und Refraktionseinheit „MODULA“, die seit 1997 äußert erfolgreich produziert und vertrieben wird. Der Erfolg der Firma sprach sich auch bald außerhalb Deutschland rum, sodass kurz danach ein internationales Vertriebsnetz aufgebaut wurde und im Jahr 2008 die Expansion in neue Produktionsräume in Pößneck anstand.

Ein ganz besonderer Meilenstein markiert das 25. Jährige Jubiläum der Firma im Jahr 2016, zu dem gleichzeitig die 1000. „MODULA hergestellt und ausgeliefert wurde.

 

Seit 01. Oktober 2017 hat der branchenerfahrene Kaufmann Thomas Köhler die Unternehmensnachfolge angetreten.

 

Die Herren Sittig und Köhler arbeiten bereits seit über 20 Jahren partnerschaftlich zusammen.

 

Der Gründer und bisherige Eigentümer Frank Sittig bleit dem Unternehmen noch mindestens 3 weitere Jahre erhalten. Er begleitet die Nachfolge, ist Ansprechpartner für alle Bestandskunden und leitet die Produktion der erfolgreichen Untersuchungseinheit „MODULA“.

 

Getreu unseres Mottos „....Partnerschaft auf lange Sicht“ blicken wir mit unseren Kunden gemeinsam optimistisch und vertrauensvoll in die Zukunft.

Berufsunfähigkeit: Wenn gar nichts mehr geht, sollte die Absicherung nicht fehlen11.10.2017

Die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Sie springt ein, wenn es die Gesundheit nicht mehr erlaubt zu arbeiten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb so sinnvoll, weil die Erwerbsminderungsrente der Rentenversicherung nur geringe Summen oder gar nicht zahlt. Auch die Versorgungswerke der Ärzte haben ihre Tücken: Eine Berufsunfähigkeitsrente aus dem Versorgungswerk gibt es nur, wenn Ärzte überhaupt nicht mehr im medizinischen Bereich arbeiten können. Selbst eine Tätigkeit in der Verwaltung oder als Gutachter muss ausgeschlossen sein. Das Versorgungswerk zahlt auch nicht, wenn die gesundheitliche Beeinträchtigung nur vorübergehend ist. Hier hilft nur eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsversicherung.

Die Gründe für eine Berufsunfähigkeit können vielfältig sein. Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen haben mit über 30 % als Ursache in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Sie haben die Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates mit zirka 22 % als häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit überholt und auf Platz zwei verdrängt. Krebs und sonstige Erkrankungen sind jeweils mit rund 15 % der Fälle die Ursache dafür, dass jemand nicht mehr arbeiten kann. Unfälle spielen nur in zirka 10 % der Fälle eine Rolle.

 

Wie hoch eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit sein sollte

 

Wir raten hier an, sich zunächst an den monatlichen Fixkosten des Privathaushalts zuzüglich einer ausreichenden Vorsorge für weitere Ansparungen und Anschaffungen des täglichen Lebens zu orientieren. Auch Urlaube und Hobbys sollten berücksichtigt werden. Um die Inflation auszugleichen, sollten Sie eine Dynamik vereinbaren. Dadurch steigt die versicherte Berufsunfähigkeits-Rente jedes Jahr etwas an – allerdings auch die Höhe des Beitrags.

 

Wichtige Details im Vertragstext

 

Wir empfehlen auf die Formulierungen im Vertragstext zu achten, damit der Schutz auch wirklich so greift, wie Sie es im Schadensfall auch erwarten. Man kann dabei auf viele Vergleichstests oder z. B. auf Vergleichssoftware zurückgreifen, die insgesamt über 50 einzelne Vertragsdetails in die Analyse der Bedingungen einfließen lässt. Dabei geht es z. B. um Klarstellungen wie die Infektionsklausel, die Möglichkeit der Nachversicherung, die abstrakte und konkrete Verweisung, die Umorganisation des Arbeitsplatzes, die Auswirkungen einer verspäteten Anmeldung und vieles andere.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung: Kaum zu ersetzen

 

Schließlich sollte man berücksichtigen, dass andere Versicherungen wie eine Unfallversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder eine Dread-Disease- Versicherung keinen Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung darstellen. Sie sind in aller Regel keine Alternative. So zahlt die Unfallversicherung nur nach einem Unfall, aber nicht, wenn andere Faktoren zu einer Berufsunfähigkeit führen. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung greift nur, wenn man überhaupt keinen Beruf mehr ausüben kann. Die Dread-Disease-Police schließlich zahlt nur bei den im Leistungskatalog aufgeführten Krankheiten. Auch das ersetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die eine oder andere Versicherung kann aber als Ergänzung durchaus sinnvoll sein. Die Falckenberg Financial Services als Kooperationspartner des BVA erstellt gern ein persönliches Angebot.

 

Falckenberg Financial Services AG
Am Happach 27, 97218 Gerbrunn
Tel +49 (0) 931-46876-0
Fax +49 (0) 931-4687625
joerg.falckenberg@ffsag.de
www.ffsag.de

Usher Syndrom- Eine seltene Hörsehbehinderung04.10.2017

Wussten Sie schon, dass in Deutschland rund 5000 Menschen mit Usher Syndrom leben?

 

Das Usher Syndrom ist eine erblich bedingte Kombination einer Hörbehinderung und einer langsam fortschreitenden Sehbehinderung. Nach der oftmals frühen Diagnose einer Innenohrschwerhörigkeit wird ein fortschreitender Sehverlust durch Retinitis Pigmentosa diagnostiziert. Die PRO RETINA Deutschland e.V. steht diesen Usher Betroffenen als Gesprächspartner mit Rat und Tat zur Seite.

 

Zum Tag der Gehörlosen am 1. Oktober 2017 erscheint durch die PRO RETINA eine Neuauflage des Flyers, der zu diesem Thema informiert. Der Flyer gibt einen Überblick über die Usher Erkrankung, indem die diversen möglichen Symptome ausführlich erklärt und entsprechende Usher Typen sowie der Krankheitsverlauf aufgezeigt werden.

 

Der Flyer kann in der Geschäftsstelle der PRO RETINA kostenlos angefordert werden, wobei eine Spende zur Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit der Patientenvereinigung willkommen ist.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle unter

0241/87 00 18 oder unter info@pro-retina.de.

 

Viel Platz und Flexibilität bei der Reinigung und Desinfektion von Instrumenten15.09.2017

Kompakte Geräte jetzt mit großer Aufbereitungskapazität

 

Miele TopNews 450x337px.jpg (70 KB)Platz für acht DIN-Siebschalen und eine Anschlussleiste für sechs Hohlkörperinstrumente bietet der neue Beladungswagen A 207. Neben der erweiterten Kapazität bietet der Wagen noch mehr Beladungskomfort und Flexibilität durch eine Beladungsebene, die sich herausnehmen lässt. Den A 207 hat Miele für seine unterbaufähigen Reinigungs- und Desinfektionsgeräte der Generation PG 85 entwickelt.

 

In den nur 60 beziehungsweise 90 Zentimeter breiten Geräten sorgt der neue Beladewagen für maximale Kapazität bei der Instrumentenaufbereitung. Möglich wird dies durch eine direkte Versorgung des Wagens mit Wasser und Trocknungsluft aus der Rückwand des Gerätespülraums. Beides wird verlustarm zu den Sprüharmen geleitet, so dass die Ressourcen für ein gutes Aufbereitungsergebnis effizient genutzt werden.

 

In den neuen Beladungswagen können auf vier Etagen je zwei DIN-Siebschalen mit chirurgischen Instrumenten wie zum Beispiel Scheren und Klemmen platziert werden. Eine Anschlussleiste für Hohlkörperinstrumente – beispielsweise aus der mikroinvasiven Chirurgie – ist Bestandteil der obersten Ebene und somit leicht zugänglich. Die Anpassung an unterschiedlich hohen Instrumentenbedarf ermöglicht die herausziehbare Ebene, die Kunden einfach aus dem Wagen herausnehmen können: Dadurch entsteht mehr Platz für große Medizinprodukte wie beispielsweise Nierenschalen.

 

Das neue kompakte Aufbereitungssystem von Miele eignet sich besonders für die professionelle Instrumentenaufbereitung in größeren chirurgischen Praxen oder ambulanten OP-Zentren.

 

Zum Produkt

 

Heidelberg Engineering auf der DOG vom 28. September bis 01. Oktober in Berlin15.09.2017

Heidelberg Engineering auf der DOG vom 28. September bis 01. Oktober in Berlin

 

Top News Bild Heidelberg SONLDOG2017.jpg (55 KB)Wir laden Sie herzlich auf einen Besuch an unserem Messestand C.06 im Estrel Hotel ein.

 

Tauschen Sie sich mit den Experten von Heidelberg Engineering aus und profitieren Sie von unseren vielfältigen Weiterbildungsangeboten.

 

Informative Heidelberg Engineering Lunchsymposien

Heidelberg Engineering liefert auch in diesem Jahr wieder zwei informative Lunchsymposien mit vertiefenden Inhalten und Fallbeispielen zu den Themen OCT-Angiografie und MultiColor:

 

 

„OCT-Angiografie für Einsteiger“

Freitag, 29. September, 12:00 – 13:00 Uhr | Saal A

Referenten: Prof. Frank G. Holz | Prof. Antonia Joussen | Dr. Maximilian Pfau | Dr. Dominika Pohlmann

 

„Weitwinkel denken - MultiColor sehen für alle“

Samstag, 30. September, 12:30 – 13:30 Uhr | Saal 3

Referenten: Dr. Sebastian Bemme | Dr. Martin Gliem

 

Interessante Kurzvorträge am Stand C.06

Die klinischen Trainer der Heidelberg Engineering Academy führen Live-Demos an der multimodalen Bildgebungsplattform SPECTRALIS® durch und vermitteln Wissen zu spannenden Themen wie:

  • MultiColor sehen
  • OCT-Angiografie verstehen
  • Ultra-Weitwinkel überblicken
  • Glaukom erkennen

 

Mehr Informationen (externer Link)

DOG 2017 | Hotel Estrel, Berlin | Firmenworkshop | VISUfarma GmbH13.09.2017

DOG 2017 | Hotel Estrel, Berlin | Firmenworkshop | VISUfarma GmbH

Freitag, den 29.09.2017, 14:30 Uhr – 15:45 Uhr, Raum C8

 

Fortbildung

Möglichkeiten von Coenzym Q10 in der unterstützenden Symptombehandlung des Trockenen Auges und Glaukoms

 

Agenda:

14:30 Uhr – 14:50 Uhr
Was sind die Wirkungen von Coenzym Q10?
Hr. Prof. Carl Erb, Berlin

 

14:50 Uhr – 15:10 Uhr
Wie wirkt Coenzym Q10 auf die Hornhaut?
Fr. Prof. Elisabeth Messmer, München

 

15:10 Uhr – 15:30 Uhr
Welche Rolle kann Coenzym Q10 bei der glaukomatösen Optikusneuropathie spielen?
Hr. Prof. Carl Erb, Berlin

 

15:30 Uhr – 15:45 Uhr
Abschliessende Diskussion

 

Moderation:
Dr. Torsten Cornelius, VISUfarma GmbH, Berlin

 

Melden Sie sich und Ihre Kolleginnen und Kollegen gerne unter kundenservice@visufarma.com an.

Auftakt zur DOG mit dem Patientensymposium „Netzhautdegenerationen – Einblicke und Ausblicke.“ am 27. September in Berlin13.09.2017

Sehprobleme bei Menschen in zunehmendem Alter kommen immer häu-figer vor und rücken somit immer weiter in das Interesse der Öffentlichkeit. Dabei ist oft die Netzhaut im Augenhintergrund die Ursache.

 

Bei dem Patientensymposium „Netzhautdegenerationen – Einblicke und Ausblicke. Wo stehen wir heute? Was bringt die Zukunft?“ am 27. Sep-tember 2017, 14:00-16:00 Uhr, in Berlin werden hochkarätige Augen-mediziner über neue Forschungsergebnisse und Therapieansätze für Patienten mit Netzhauterkrankungen informieren. Dieses Symposium findet als Auftaktveranstaltung am Vortag der 115. Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) 2017 statt.

 

Die PRO RETINA Deutschland e. V., eine bundesweit tätige Selbsthil-fevereinigung für und von Menschen mit Netzhautdegenerationen, wen-det sich mit dem Patientensymposium an Patienten mit Netzhauterkran-kungen. Wie sie, hoffen auch andere Netzhaut-Patienten, zum Beispiel mit einer Retinitis Pigmentosa (RP), auf therapeutische Möglichkeiten, den fortschreitenden Sehverlust zum Stillstand zu bringen oder gar ihr Sehvermögen wiederherstellen.

 

Um über den Stand der Forschung und neue Therapieansätze zu infor-mieren, bietet das Symposium Antworten auf die Fragen: Wo stehen wir heute? Was bringt die Zukunft?

 

In seinem Begrüßungsvortrag stellt der Geschäftsführer der PRO RETI-NA Deutschland e. V., Markus Georg, „Das PRO RETINA-Patientenregister: eine Brücke zwischen Patienten, Medizin und For-schung“ vor.

 

Das Patientenregister der PRO RETINA bietet Patienten einen Zugang zu klinischen Studien und Forschern die Möglichkeit, geeignete Patien-ten zu finden. Das Register ist besonders für mögliche zukünftige Thera-pien interessant und ermöglicht es Betroffenen, die Forschungsförde-rung aktiv zu unterstützen. Das Ziel ist es, neue Therapien durch For-schungsförderung zu ermöglichen und Patienten mit Forschung und Me-dizin zu vernetzen.

 

Zudem wird im Rahmen des Symposiums das Thema „Ursachen, Prä-vention und therapeutische Möglichkeiten bei der trockenen und feuch-ten AMD – aktuelle und zukünftige Strategien?“ behandelt, wo Frau Prof. Dr. Sabine Aisenbrey vom Vivantes Klinikum in Berlin-Neukölln referie-ren wird.

 

Die altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) ist die häufigste Ursache für schlechtes Sehen und gesetzliches Erblinden in den Industrieländern. Sie tritt überwiegend ab dem 50. Lebensjahr auf, aber auch unter 50-jährige können von einer frühen Form der Makuladegeneration betroffen sein. Deutschlandweit gibt es rund 4 Millionen Menschen mit einer Form der Makula-Degeneration.

Auf Berlin übertragen leben hier über 100.000 Menschen, die betroffen wären. Sie leiden unter dem Verlust des scharfen Sehens, können häufig kaum noch oder nicht mehr lesen, keine Gesichter und Farben mehr erkennen. Oft bleibt diese Sehverschlechterung lange Zeit unbeachtet. Dabei ist es besonders wich-tig, dass Patienten frühzeitig die AMD erkennen und den Augenarzt aufzusu-chen. Nur so kann der drohende Sehverlust möglicherweise begrenzt werden.

 

Über „Gentherapie & Zelltransplantation: regenerative Strategien für Erkrankun-gen der Netzhaut“ wird Prof. Dr. Marius Ader vom CRT (Zentrum für Regenerati-ve Therapien), Dresden berichten.

 

In den letzten Jahren sind stetig neue wissenschaftliche Ansätze zu verzeichnen, die sich mit Therapie-Möglichkeiten für Netzhauterkrankungen auseinanderset-zen. Besonders in den Bereichen der Gentherapie und Zelltransplantation sind bereits große erste Erfolge zu vermerken, auf denen zukünftig aufgebaut werden kann.

 

Zu der Thematik „Therapieansätze bei erblich bedingter Netzhautdegeneration (Retinitis pigmentosa): Von der Transkornealen Elektrostimulation bis zum Netz-hautchip“, wird Prof. Dr. Florian Gekeler von der Augenklinik Katharinenhospital, Stuttgart vortragen.

 

Retinitis pigmentosa (RP) ist eine erblich bedingte Augenerkrankung, bei der die Netzhaut (Retina) zerstört wird. Es handelt sich um eine bislang unheilbare Krankheit, die eine der häufigsten Ursachen des Sehverlustes im mittleren Er-wachsenenalter darstellt. Deutschlandweit sind etwa 30.000 bis 40.000 Men-schen betroffen, weltweit sind es etwa drei Millionen Betroffene. Die Erkrankung ist dadurch gekennzeichnet, dass meistens im Jugendalter oder in den mittleren Lebensjahren Nachtblindheit eintritt, das Gesichtsfeld sich an-schließend verengt, Kontrast- und Farbsehen, später auch die Sehschärfe sich verschlechtern, so dass die Sehkraft allmählich nachlässt, nicht selten bis hin zur Erblindung.

 

In einem Schlussplenum kommen die Experten noch einmal zu Wort. Patienten haben jeweils nach den Vorträgen Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Moderati-on der Veranstaltung übernimmt Ute Palm, Vorstandsmitglied der PRO RETINA.

Informationen kompakt: Patientensymposium „Netzhautdegenerationen – Einblicke und Ausblicke. Wo stehen wir heute? Was bringt die Zukunft?“

 

Zeit: Mittwoch, 27. September 2017, von 14:00 bis 16:00 Uhr

Einlass: 13:30 Uhr

Ort: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Herbert-Lewin-Platz 2, 10623 Berlin Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldungen sind bis Sonntag, 17.09.2017 möglich.

Telefon: 0241 87 00 18, Fax: 0241 87 39 61, E-Mail: info@pro-retina.de.

 

Weitere Informationen finden Sie in dem Flyer, der auf unserer Webseite (www.pro-retina.de) zu finden ist. Sollten Sie Fragen haben, steht Ihnen das Vor-standsmitglied Ute Palm gerne zur Verfügung (Ute Palm 0177 2553066). Wir freuen uns über eine Ankündigung sowie Ihr Kommen und Ihre Berichte.

Biomechanik trifft Tomographie - doppelt hält besser!12.09.2017

Biomechanik trifft Tomographie - doppelt hält besser!

 

Würden Sie sich nicht sicherer fühlen, wenn Sie maximale Effizienz und Sicherheit beim Refraktiv-Screening bekämen?

 

Die Pentacam®/HR/AXL mit der Ektasie-Erkennung nach Belin/Ambrósio zeigt Ihnen auf Basis von Höhenkarten und Pachymetrie die Wahrscheinlichkeit einer Ektasie wie z. B. Keratokonus.

 

Das Corvis® ST vermisst zusätzlich die Biomechanik der Hornhaut und ist ein wichtiger Faktor bei der Beurteilung der Hornhautbeschaffenheit und Bestimmung des genauen IOD.

 

Somit ist die Kombination von biomechanischer und tomographischer Bewertung Ihr Weg zur doppelten Sicherheit.

 

Entscheiden Sie sich für die Kombination aus Pentacam® und Corvis® ST und besuchen Sie uns am Messestand C.09 auf der DOG.

www.corneale-biomechanik.de

Optos Programm auf der Sicht.Kontakte 2017 in Hamburg11.08.2017

Optos Programm auf der Sicht.Kontakte 2017 in Hamburg

 

Gerne möchten wir Sie auf unser Programm auf der Sicht.Kontakte Tagung am Samstag, den 07.Oktober 2017 aufmerksam machen:

 

9.05 – 10.00                                      

Wolfgang und Bastian Cagnolati: Das Retina-Quiz

 

13:45-15:15 und 15:45-17:15      

Workshop: Die periphere Netzhaut mit zentraler Bedeutung, Wolfgang Cagnolati.       

 

Im Rahmen eines Retina Quiz beleuchten Wolfgang Cagnolati, DSc MSc FCOptom FAAO und Bastian Cagnolati, BSc (Hons) PhD MCOptom die Rolle des Optometristen und dessen ständig wachsende Bedeutung bei der Sehhilfenverordnung in Deutschland. Die Teilnehmer werden eine Reihe von Befunden des hinteren Augenabschnitts beobachten und die Möglichkeit haben, ihr Wissen in Bezug auf Diagnose und Management dieser Befunde zu testen und die eigene Vorgehensweise bei der Feststellung solcher Auffälligkeiten zu hinterfragen.

 

Unter dem Titel Die periphere Netzhaut mit zentraler Bedeutung befasst sich Cagnolatis Workshop mit der Verantwortung des Optometristen als Primary Eye Care Providers. In diesem Zusammenhang wird er die Rolle der optomap Ultra-Weitwinkel Bildgebungstechnologie für den Optometristen beleuchten und inwiefern diese Diagnosemöglichkeiten und Praxiseffizienz signifikant verbessert und verändert. Verschiedene Netzhautbefunde, welche im Zuge einer optometrischen Augenuntersuchung ermittelt wurden, werden als Diskussionsgrundlage dienen. Herr Cagnolati wird zudem eine kurze praktische Einführung in die Ultra-Weitwinkel Laser Scanning Ophthalmoskopie geben.

 

optomap® Bildgebung führt in weniger als einer Sekunde zur Steigerung von Praxiseffizienz, Entdecken von kritischer Veränderung und dem Schutz der Verlust von Sehkraft. Die nicht-mydriatische optomap® Ultra-Weitwinkel Technologie liefert in weniger als einer halben Sekunde detaillierte, hochaufgelöste 200° Bilder. Schnellere Netzhaut-Bildgebung beschleunigt Klinikabläufe und lässt Ihnen mehr Zeit für andere wichtige Aufgaben. Mehr als 400 Peer reviewed Studien belegen die Bedeutung der optomap® Bildgebung für Diagnose, Behandlungsplanung und Patientenbindung.

 

Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Anfrage unter 0800 72 36 805 oder ics@optos.com

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