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Lythrosin® Kapseln - Rekurrenz bei retinalem Venenverschluss verringern.

Lythrosin® Kapseln - Rekurrenz bei retinalem Venenverschluss (RVV) verringern.   Lässt die Sehschärfe der Augen plötzlich nach, kann es dafür viele Ursachen geben. Ein Grund können Venenverschlüsse in der Netzhaut sein. Der retinale Venenverschluss nimmt nach der diabetischen Retinopathie den zweiten Rang der vaskulären Netzhauterkrankungen ein. Leider ist der retinale Venenverschluss nicht immer ein einmaliges Ereignis, sondern kann sich zu einer...

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Lythrosin® Kapseln - Rekurrenz bei retinalem Venenverschluss verringern.

Lythrosin® Kapseln - Rekurrenz bei retinalem Venenverschluss (RVV) verringern.

 

Lässt die Sehschärfe der Augen plötzlich nach, kann es dafür viele Ursachen geben. Ein Grund können Venenverschlüsse in der Netzhaut sein. Der retinale Venenverschluss nimmt nach der diabetischen Retinopathie den zweiten Rang der vaskulären Netzhauterkrankungen ein. Leider ist der retinale Venenverschluss nicht immer ein einmaliges Ereignis, sondern kann sich zu einer chronischen Augenkrankheit entwickeln.Bei akutem Auftreten werden meist blutverdünnende Medikamente eingesetzt. Je nach Verlauf können auch Laserbehandlungen zum Einsatz kommen. Tritt ein Makulaödem auf, ist eine Injektionsbehandlung die erste Wahl.

 

Signifikante Reduktion der rekurrenten RVV

 

Das deutsche Unternehmen iatroVision setzt als Experte für vaskuläre Erkrankungen der Netzhaut neue Maßstäbe in der Sekundärpävention des retinalen Venenverschlusses (RVV) nach einem Erstereignis. Die Entwicklung von Lythrosin® Kapseln ist speziell für diese Patienten entwickelt worden. Im US-amerikanischen Arzneimittelbuch 34 sind die Substanzen von Lythrosin® Kapseln definiert.

 

In einer plazebo-kontrollierten randomisierten Studie konnten Lythrosin® Kapseln das Wiederauftreten retinaler Venenverschlüsse nach 9 Monaten auf 3,56% (p<0,05) signifikant verringern. In der Kontrollgruppe war die Inzidenz des RVV signifikant um 4,88 mal höher als in der Lythrosin® Gruppe. Auch im Vergleich zu Aspirin® zeigte Lythrosin® eine um 4,32 niedrigere RVV Inzidenz.

 

Visus und ödematöse Veränderungen

 

Nach 9 Monaten verbesserte sich der Visus der Lythrosin® Gruppe signifikant (p<0,05) von 20/40 auf 20/25. Auch bei ödematösen Veränderungen der Retina konnte eine signifikante Verbesserung mittels OCT Untersuchungen festgestellt werden. In der Kontrollgruppe und der Aspirin® Gruppe gab es keine signifikanten Veränderungen. Weitere Ergebnisse zur laufenden Studie wird es in einem weiteren Follow-Up nach 24 Monaten geben.

 

Normalisierung der Blutplättchenaktivität und Hemmung der Thromboxan-Biosynthese

 

Lythrosin® Kapseln zeigen gerinnungshemmende Eigenschaften mit sensitiver antithrombotischer Wirkung ohne jedoch die Blutungszeit zu verlängern. Lythrosin® Kapseln inhibieren die Freisetzung von Thromboxan A2 (TxA2) aus Thrombozyten und senken konsekutiv den Thromboxan B2 (TxB2) Spiegel im Serum. Thromboxan B2 (der stabile Metabolit von TxA2) gilt als potenter Vasokonstriktor mit proaggregatorischen Eigenschaften.

 

Keine schwerwiegenden Nebenwirkungen

 

Bei der Anwendung von Lythrosin® Kapseln wurden selten leichte Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel berichtet. Bei einer sehr ausgeprägten arteriellen Hypotonie sollte Lythrosin® nicht eingesetzt werden. Das hohe Sicherheitsprofil ist durch die US-amerikanische Behörde FDA zertifiziert.

 

Empfehlungen

 

1 Kapsel täglich während oder nach der Mahlzeit einnehmen. Eine langfristige Einnahme wird empfohlen.

Rodriguez P at al., Panminerva Med. Sep;57(3):121-5,  2015


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