Okuläre Toxizitäten onkologischer Therapien – Neue Stellungnahme von DOG & BVA
Die aktuell schnell fortschreitende Entwicklung neuer onkologischer Therapien erfordert aufgrund häufiger okulärer Nebenwirkungen ein teilweise komplexes und sehr substanzspezifisches Management. Die aktuelle Stellungnahme der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärztinnen und Augenärzte Deutschlands (BVA) gibt einen Überblick über verschiedene immunonkologische Therapieentwicklungen, deren Wirkmechanismus und bekannte okuläre Nebenwirkungen.
Auf Basis der bestehenden Herausforderungen für die Ophthalmologie insbesondere in der interdisziplinären Versorgung onkologischer Patienten wird zu folgenden Aspekten Stellung genommen:
- Erkennung, Dokumentation und Schweregradeinstufung neu auftretender okulärer Nebenwirkungen,
- Standardisierung von Untersuchung, Dokumentation und Graduierung,
- Standardisierung der Nachsorgestrategien,
- Strukturierte interdisziplinäre Kommunikation zwischen Augenheilkunde und onkologischen Abteilungen,
- Anpassung der Therapieempfehlungen in Abhängigkeit von Art und Schweregrad der Nebenwirkungen,
- Vergütung des interdisziplinären NebenwirkungsmanagementsZur vollständigen Stellungnahme gelangt man über die Internetseite des BVA
Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier auf des Website des BVA
Ein Interview zum Thema Okuläre Nebenwirkungen neuer Krebstherapien mit Prof. Dr. Philipp Steven sehen Sie hier:
