ZEISS gibt die Markteinführung der hydrophoben, bitorischen, monofokalen Intraokularlinse ZEISS AT LUCIA toric 721P bekannt

Auf der ESCRS in London stellt ZEISS die weltweit erste bitorische, hydrophobe, monofokale Intraokularlinse mit nicht-konstantem Aberrationsdesign vor. Sie erweitert die ZEISS LUCIA Familie zur Behandlung von Katarakten bei gleichzeitiger Korrektur von Astigmatismus.

Die hydrophobe, bitorische, monofokale Intraokularlinse ZEISS AT LUCIA toric 721P. Bild: ZEISS
Die hydrophobe, bitorische, monofokale Intraokularlinse ZEISS AT LUCIA toric 721P. Bild: ZEISS

ZEISS Medical Technology gab heute die Markteinführung der torischen ZEISS AT LUCIA 721P bekannt – der weltweit ersten bitorischen, hydrophoben, monofokalen Intraokularlinse (IOL) mit einem einzigartigen Aberrationsprofil. Die LUCIA® von ZEISS ist die einzige Familie hydrophober monofokaler IOLs mit einem nicht-konstantem Aberrationsdesign (ZEISS Optic). Die ZEISS LUCIA Familie wurde so konzipiert, dass sie unabhängig von individuellen Augenbedingungen funktioniert: Sie berücksichtigt Schwankungen der Pupillengröße, der sphärischen Aberration der Hornhaut sowie der natürlichen Linsenposition, um unter realen Bedingungen konsistente und zuverlässige Ergebnisse zu liefern.

Die ZEISS AT LUCIA toric 721P, die offiziell auf der Konferenz der European Society of Cataract and Refractive Surgeons (ESCRS) vom 11. bis 14. September in London vorgestellt wird, verfügt über die CE-Kennzeichnung und ist ab sofort in ausgewählten europäischen Ländern, darunter Deutschland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich, erhältlich.

„Mit diese Markteinführung macht ZEISS einen großen Schritt nach vorne beim Angebot an Intraokularlinsen und beweist dem Markt erneut seine Kompetenz im Bereich der Optik. Unser erweitertes Portfolio wird Chirurginnen und Chirurgen weltweit mehr Möglichkeiten bieten, um ein höheres Maß an Patientenzufriedenheit zu erreichen“, sagt Andreas Völker, Leiter des strategischen Geschäftsbereichs Ophthalmologie bei ZEISS Medical Technology.

„Mit ihrer hohen Zuverlässigkeit und der Stabilität der Linsenplattform ist die ZEISS AT LUCIA toric 721P ein echter Meilenstein, der es Chirurginnen und Chirurgen ermöglicht, ihre Arbeitsabläufe bei der Behandlung von Astigmatismus zu optimieren“, sagt Frank Seitzinger, Leiter des Geschäftsbereichs SAS bei ZEISS Medical Technology.

Feier einer branchenweit einzigartigen Innovation auf der ESCRS

Auf der ESCRS feiert ZEISS am 12. September von 10 bis 11 Uhr am Stand C.100 in der South Event Hall die Markteinführung der neuen torischen IOL ZEISS AT LUCIA 721P. Chirurginnen und Chirurgen, die an den frühen klinischen Bewertungen der Intraokularlinse teilgenommen haben, teilen ihre Erfahrungen. Zu den teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten gehören Prof. Gerd Auffarth vom Universitätsklinikum Heidelberg (Deutschland), Dr. Andrea Janeková vom Eye Centre Prague (Tschechien), Dr. Amin Kassem vom Värnamo Ögoncenter (Schweden), Dr. Fayyaz Musa von der Eye Doctor Clinic (Großbritannien), Dr. Helena Noguera von Miranza COI (Spanien), Dr. Felix Rombold von den Augenzentren Südblick (Deutschland) sowie Prof. Sathish Srinivasan von der Ayrshire Eye Clinic (Großbritannien). Für ihre Vorreiterrolle bei der Einführung der neuen IOL-Technologie werden diese Chirurginnen und Chirurgen zudem mit dem „ZEISS AT LUCIA toric Pioneer Award“ ausgezeichnet.

Informationen über die klinischen Einschätzungen und Erkenntnisse, die die Chirurginnen und Chirurgen nach den ersten Implantationen der ZEISS AT LUCIA toric 721P geben, können zudem hier nachgelesen werden: https://www.zeiss.com/at-lucia-toric.