Dr. Mau-Thek Seo-Eddy: Neuer Chefarzt der Asklepios Augenklinik Altona
Mit seiner Ernennung setzt die Klinik auf Kontinuität und Innovation: Der erfahrene Retinologe ist bereits seit 2013 am Standort tätig und hat das Leistungsspektrum der Abteilung in den vergangenen Jahren entscheidend mitgestaltet.
Ein aktueller Meilenstein seiner Arbeit ist die erfolgreiche Eröffnung des IVOM-Zentrums an der Klinik in diesem Jahr, das Patient:innen mit altersbedingten Netzhauterkrankungen eine schnelle und spezialisierte Versorgung bietet.
Die Augenheilkunde zählt heute zu den Fachgebieten mit dem stärksten Fallzuwachs, insbesondere in der ambulanten Versorgung. Entsprechend richtet die Asklepios Klinik Altona ihre Versorgung konsequent auf die Anforderungen der Zukunft aus – mit modernen Behandlungskonzepten, digitalen Prozessen und einer engen Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin.
„Dr. Seo-Eddy hat bereits mit dem Aufbau unseres IVOM-Zentrums gezeigt, wie moderne ambulante Versorgung gelingt. Mit seiner medizinischen Expertise und seinem Innovationsgeist wird er die Augenheilkunde in Altona konsequent weiterentwickeln“, sagt Birthe Vogel, Geschäftsführende Direktorin der Asklepios Klinik Altona.
Internationaler Blick und Fokus auf Zukunftstechnologien
Seine fachliche Ausbildung erhielt der 1980 in Köln geborene Dr. Seo-Eddy an den Universitätskliniken in Düsseldorf und Hamburg-Eppendorf (UKE). Internationale Erfahrung sammelte er zudem während eines zweijährigen Forschungsaufenthalts an der renommierten Harvard Medical School in Boston (USA), gefördert durch Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH).
Für die Zukunft der Altonaer Augenheilkunde verfolgt Dr. Seo-Eddy eine klare Strategie: Während sich die stationäre Versorgung künftig noch stärker auf hochkomplexe Eingriffe und die interdisziplinäre Behandlung im Kopfzentrum konzentriert, sollen die ambulanten Angebote digitaler und effizienter werden. Dazu gehören optimierte und standardisierte Abläufe für kürzere Wartezeiten ebenso wie der gezielte Einsatz künstlicher Intelligenz in der modernen Bilddiagnostik.
Auch bei steigenden Patientenzahlen und modernster Technik steht für Dr. Seo-Eddy der Mensch im Mittelpunkt: „Mein Anspruch ist, dass sich unsere Patientinnen und Patienten in der Asklepios Klinik Altona medizinisch hervorragend versorgt und menschlich gut aufgehoben fühlen. Dafür arbeiten wir jeden Tag als Team – mit moderner Medizin, hoher Qualität und viel Engagement.“
Enge Verzahnung mit Hamburgs Augenärzten
Ein zentraler Baustein ist für den neuen Chefarzt die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Augenärztinnen und -ärzten der Region. Um die Schnittstelle zwischen Praxis und Krankenhaus weiter zu verbessern, etabliert die Klinik unter seiner Leitung neben regelmäßigen Fachveranstaltungen und bilateralen Gesprächen eine direkte Zuweiserhotline und zukünftig auch vermehrt interaktive Schnittstellen. So ist ein schneller und unkomplizierter Austausch insbesondere bei Akutfällen immer möglich.
Dank an Dr. med. Detlef Rose
Dr. Seo-Eddy folgt auf Dr. med. Detlef Rose, der die Abteilung über mehr als zwei Jahrzehnte als Chefarzt geprägt hat. Bereits seit 1993 war Dr. Rose an der Asklepios Klinik Altona tätig; seit dem 1. September 2005 leitete er die Augenheilkunde. Unter seiner Führung entwickelte sich die Abteilung zu einer der wichtigsten ophthalmologischen Anlaufstellen Hamburgs. Der Klinik bleibt Dr. Rose auch weiterhin als Senior Medical Consultant erhalten und wird insbesondere die Betreuung seiner langjährigen Patient:innen fortführen.
Dr. med. Mau-Thek Seo-Eddy verstärkt als Chefarzt der Augenheilkunde in der Asklepios Klinik Altona die Kompetenz der Augenmedizin in den Asklepios Kliniken Hamburg. Die Augenheilkunde von Asklepios in Hamburg ist im neuen Verbund Asklepios EYE organisiert. Dazu gehören die drei Augenkliniken in Altona, Barmbek und Nord –Heidberg sowie die augenärztlichen Praxen und Medizinischen Versorgungszentren in Quickborn, Langenhorn, Kampnagel und im medicum am Berliner Tor.
Quelle: Asklepios