Neue Stellungnahme veröffentlicht: „Qualitätssicherung der optischen Kohärenztomografie für die Diagnostik des Augenhintergrunds"
Die optische Kohärenztomografie (OCT) hat in den vergangenen Jahren einen festen Platz in der Diagnosestellung und im Therapiemonitoring von Erkrankungen des Augenhintergrunds eingenommen – von Erkrankungen der Makula über vitreoretinale Veränderungen bis hin zu Erkrankungen des Sehnervs einschließlich Glaukom. Mit der breiten Verfügbarkeit der Technologie wächst zugleich die Bedeutung einheitlicher Qualitätsstandards.
Die Stellungnahme der DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, der Retinologischen Gesellschaft (RG) und des Berufsverband der Augenärztinnen und Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA ordnet den Stellenwert der OCT neben anderen bildgebenden Verfahren wie der Fluoreszein-Angiografie ein und formuliert Anforderungen an eine qualitätsgesicherte Anwendung – von der Aufnahme über die Befundung bis zur Dokumentation.
Sie finden die Stellungnahme hier auf der Website der Retinologischen Gesellschaft.
Quelle: Retinologischen Gesellschaft (RG)