CAIRS bei Keratokonus – Dr. Maximilian Friedrich im Interview
Korneale allogene intrastromale Ringsegmente (CAIRS) sind ein innovatives, gewebeschonendes Verfahren zur Behandlung des Keratokonus, bei dem auf synthetische Implantate verzichtet wird. Dr. Maximilian Friedrich, Universitätsaugenklinik Heidelberg, ist Erstautor einer Metaanalyse zu den visuellen und topografischen Ergebnissen von CAIRS bei Keratokonus.
Im Interview erläutert er die Vorteile dieser Methode, für welche Patientengruppen CAIRS besonders geeignet sind und in welchen Fällen er eher davon abraten würde.
Das Interview wurde im Rahmen des DOG-Kongresses in Berlin aufgezeichnet.
Dr. Maximilian Friedrich ist Assistenzarzt an der Augenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg und forscht am dortigen David J. Apple Laboratory for Vision Research. Sein Interesse gilt der Optimierung der perioperativen Versorgung bei Hornhauttransplantationen, insbesondere bei Endotheltransplantationen.
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Zur Studie:
Keratoconus: A Systematic Review and Meta-Analysis, FRIEDRICH, MAXIMILIAN et al., American Journal of Ophthalmology, Volume 276, 81 - 91
