CXL im OP oder direkt an der Spaltlampe?

Das „C-Eye“ ermöglicht die Behandlung von Keratokonus und Keratitis sowohl wie gewohnt beim liegenden Patienten im OP, als auch direkt an Ihrem Untersuchungsplatz.

© bon Optic
© bon Optic

Das wegweisende System von EMAGine (Schweiz) wurde federführend von Professor Farhad Hafezi entwickelt, dem ärztlichen Direktor der ELZA Institute AG.

Das C-Eye ist für eine Vielzahl von Verfahren CE-zertifiziert: Keratokonus, Ektasie nach LASIK/PRK, pelluzide marginale Hornhautdegeneration, infektiöse Keratitis sowie bulböse Keratopathie. 

Kontinuierliche und gepulste UV-A Strahlung mit Intensitäten von 3 bis 30 mW/cm² decken das gesamte Spektrum der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten für CXL- und PACK-CXL ab. Das System ermöglicht auch die neuesten Verfahren, wie z.B. SUB400. Ein dickenangepasstes Strahlenprofil verteilt die Energie von der Mitte zur Peripherie.

Die gebräuchlichsten Crosslinkingabläufe (Epi-On und Epi-Off) sind praktischerweise bereits vorprogrammiert und können später bequem per USB als Softwareupdate ergänzt werden.

Das C-Eye arbeitet ausschließlich mit der CE-zertifizierten Riboflavinlösung „RiboKer“, die für alle CXL Anwendungen zugelassen ist.

Mehr Infos erhalten Sie telefonisch unter 0451 80 9000 oder auf bon.de.