Besuchen Sie iSTAR auf der DOG

Starten Sie Ihren DOG-Kogress mit einem Besuch auf dem iSTAR Medical Stand - das belgische Start-Up bietet dort Drylabs mit dem supraziliären MIGS „MINIject®“ an.

iSTAR Medical SA
iSTAR Medical SA

Chirurgen, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, sollten am Freitag, 29.09. um 12:30 Uhr in Raum XV das Lunch-Symposium „Wie supraziliäre MIGS die Glaukomchirurgie verändern“ besuchen. Prof. Dr. Kaweh Mansouri (Lausanne), Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum) und Dr. Karsten Klabe (Düsseldorf) geben darin einen praktischen Einblick in die Nutzung supraziliärer MIGS und stellen dabei auch eigene Fallbeispiele vor.

Vorteile des supraziliären Raums für die Glaukomchirurgie

Der Augeninnendruck wird über das Kammerwasser, das der Ziliarkörper unentwegt produziert, und über den tabekulären „konventionellen“ und über den uveoskleralen Weg reguliert. 

Das MINIject-Implantat nutzt als einziges kommerziell erhältliches MIGS-Implantat den uveoskleralen Abfluss. Das Implantat, das im CE-Raum für Einzeleingriffe zugelassen ist, wird in einer kurzen ab-interno Prozedur in den supraziliären Raum implantiert. Hier unterstützt MINIject den natürlichen Abfluss in den Suprachoridialraum, der einen negativen Druckgradienten gegenüber der Vorderkammer aufweist. Hier wird das Kammerwasser absorbiert. 

Auf diese Weise kombiniert das MINIject seine einzigartige, weiche, flexible und poröse Struktur des patentierten „STAR“-Materials mit den Vorteilen, die eine Platzierung im supraziliären Raum des Auges bietet. 

35,6% IOD-Reduktion im Mittel und 42% der Patienten medikamentenfrei nach 3 Jahren

Kürzlich stellte Dr. Inder Paul Singh (USA) auf dem World Glaucoma Congress in Rom neue klinische Daten zum MINIject mit 3 Jahren Nachbeobachtung vor. Sowohl die Wirksamkeit des Implantats, als auch das günstige Sicherheitsprofil wurden dabei bestätigt. Im Mittel erzielten die Chirurgen bei den 48 Patienten, die Teil der Erweiterungsstudie „STAR GLOBAL“ sind, eine Druckreduktion um knapp 36%. Interessant dabei: 85% der Patienten hatten nach drei Jahren einen IOD von ≤18mmHg, 42% der Patienten benötigten keinerlei drucksenkende Medikamente mehr.1

Mehr über iSTAR und MINIject: Auf Stand H18, beim Lunch-Symposium am Freitag, 29.09. um 12:30 Uhr in Raum XV, sowie unter istar-medical.com

1 Die Fehlerbalken stellen das 95% Konfidenzintervall dar. n=48 für alle Zeitpunkte. Diese Patienten wurden im Rahmen der STAR-I,-II und -III Studien behandelt. Die Daten sind vorläufig. Es handelt sich um Zwischenergebnisse nach 3 Jahren.