optomap®: effiziente Detektion von kritischen Veränderungen in weniger als einer halben Sekunde – mit 200°-Retina-Bildgebung

Als einzige Ultraweitwinkel (UWF™)-Technologie mit 200°-Einzelbildaufnahme ermöglicht die optomap-Bildgebung, in kürzester Zeit über 80 % der Netzhaut zu erfassen und Auffälligkeiten bis über die Vortexvenen hinaus zu erkennen – ohne Mydriasis. Damit beschleunigt sie die Abläufe in Klinik und Praxis und verbessert das Patientenmanagement. Fit für die Zukunft macht OptosAI für DR: Die KI-gestützte und CE-zertifizierte Anwendung unterstützt die Detektion von diabetischer Retinopathie (DR).

©Optos
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Mit ihrem einzigartig großen Sichtfeld ist die UWF-Technologie optomap heute ein fester Bestandteil in der modernen Augenheilkunde. Ressourcenschonend und patientenfreundlich in Myosis können mit nur einer Aufnahme über 80 % der Netzhaut erfasst und Auffälligkeiten bis über die Vortexvenen hinaus erkannt werden. Durch optomap geführtes OCT können periphere Pathologien aufgedeckt werden, die mit einem Standard OCT Gerät nicht darstellbar sind.1 Darüber hinaus beschleunigt die optomap-Bildgebung die Abläufe in Klinik und Praxis: Die Dauer der Patientenbesuche wird mit der schnellen und leicht durchführbaren UWF-Technologie um bis zu 33 % reduziert.2 

Eine neue Ebene erreicht das diagnostische Potenzial der UWF-Bildgebung dank der Kombination mit künstlicher Intelligenz (KI). Bei der Detektion von DR unterstützt die CE zertifizierte und KI-gestützte Anwendung OptosAI für DR behandelnde Augenärzte effizient durch eine schnelle Analyse der Aufnahme, präzise Erkennung von Läsionen und einen zuverlässigen Report mit Einstufung des Befundes. Basierend auf einem Training mit mehr als 67.000 UWF Aufnahmen weist OptosAI für DR eine Sensitivität von über 96 % und eine Spezifität von über 93 % auf3 – und der Algorithmus lernt kontinuierlich weiter.

Mehr Informationen und Details finden Sie hier. 

Quellen:
1 Kovacs KD et al. J Vitreoretin Dis. 2021; 5(5): 396-404. 
2 Lin CC et al. Retina. 2021; 41(10): 2157-62. 
3 Peto T et al. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2022; 63(7): 587-A0152.