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Lehrkurs

Sonderformen Amotio - dann, wenn alles anders ist

DOG 2017 | Ophthalmologischer Kurs | ID: K-416
12057 Berlin, Berlin Deutschland
Veranstaltungsnummer: 29352
Zertifizierung: beantragt
Gebühren ab: gebührenfrei
verfügbare Plätze: begrenzt
Sprache: Deutsch

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  • Datum
    30.09.2017, 10:15 - 11:30
    Veranstalter
    DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V.
    Kurzbeschreibung
    Dieser ophthalmologische Lehrkurs thematisiert Sonderformen der Amotiones und findet im Rahmen der DOG 2017 statt.
    Gebühren

    Fachärzte

    Teilnehmer max.
    begrenzt

    Gebühren ab
    k.A.
    Hinweis
    Gebühr: Euro 60,-/Euro 80,-
    Die genauen Kosten erfragen Sie bitte bei dem Veranstalter

    Ärzte/-innen in Weiterbildung

    Teilnehmer max.
    begrenzt

    Gebühren ab
    k.A.
    Hinweis
    Gebühr: Euro 60,-/Euro 80,-
    Assistenzärzte in Weiterbildung erhalten eine Ermäßigung von 50 % (nur für DOG-Mitglieder)
    Die genauen Kosten erfragen Sie bitte bei dem Veranstalter
    Deadlines

    Abstract

    01.01.1970 Hinweis
    Die Einreichung von Abstracts kann nur online über dog-kongress.de erfolgen.
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    Kursleiter:
    Antonia M. Joussen (Berlin), Petra Meier (Leipzig), Silvia Bopp (Bremen)

     

    Sonderformen der „rhegmatogenen – traktiven“ Amotiones um fassen hohe Myopien, Spätformen der Retinopathia praematurorum (ROP) und Bulbustraumata. Ein erhöhtes Risiko für eine Amotio besteht auch bei hereditären vitreoretinalen Erkrankungen (z. B. Morbus Stickler, X-chromosomale Retinoschisis, Marfan-Syndrom, familiär-exsudative Vitreoretinopathie), bei Malformationen (z.B. persistierender hyper plastischer primärer Vitreus [PHPV], Netzhaut-Aderhaut-Kolobom). Insbesondere im Kindesalter ist eine sorgfältige Therapieplanung erforderlich. Auch im Kindesalter prädisponieren Augenoperationen, vorrangig Linsenoperationen. Selten treten rhegmatogene Netzhautablösungen im Rahmen einer Uveitis oder bei Morbus Coats auf. Entsprechend der zugrundeliegenden Pathologie sind unterschiedliche Behandlungsstrategien erforderlich von Buckelchirurgie zu komplexer Glaskörperchirurgie. Ätiologie-spezifische Behandlungskonzepte können die Ergebnisse verbessern, so z. B. der Einsatz von anti-angiogenen Substanzen bei ROP oder anderen vaskulären Netzhauterkrankungen.


    1. Einteilung Ablatio | Silvia Bopp (Bremen)
    2. Kolobome, vitreale Dystrophien | Petra Meier (Leipzig)
    3. Vaskuläre Anomalien: Coats, FEVR | Antonia M. Joussen (Berlin)

  • Estrel Convention Center Saal A

    DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V.
    Platenstr. 1
    DE - 80336 München
    Tel.: + 49 (0)89 5505 768 0
    Fax: + 49 (0)89 5505 768 11

  • Anmeldung erbeten. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen direkt an den Veranstalter.