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Web-Seminar

So14 What’s going on - Forschung ein Jahr später

Symposium im Rahmen der DOG 2020 Online
online, Deutschland
Veranstaltungsnummer: 34122
Gebühren ab: gebührenfrei
verfügbare Plätze: unbegrenzt
Sprache: Deutsch

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  • Datum
    11.10.2020, 13:30 - 14:15
    Veranstalter
    DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V.
    Kurzbeschreibung
    Das Bestreben von Grundlagenwissenschaftlern sowie Clinical Scientists besteht in dem kontinuierlichen Generieren von neuem Wissen - die Forschung steht niemals still. Dieses Symposium setzt seinen Schwerpunkt auf den Wissenszuwachs in der Ophthalmologie, der sich innerhalb des letzten Jahres angereichert hat. Die Referenten von ausgewählten Posterpräsentationen der „Poster of the Day“ der letztjährigen DOG werden nun – ein Jahr später - ihre neuen Forschungsdaten präsentieren.
    Gebühren

    Fachärzte

    Teilnehmer max.
    unbegrenzt

    Gebühren ab
    kostenlos
    Hinweis
    Dieses Sympsoium ist Teil der DOG 2020 Online und in der Teilnahmegebühr enthalten.

    Ärzte/-innen in Weiterbildung

    Teilnehmer max.
    unbegrenzt

    Gebühren ab
    kostenlos
    Hinweis
    Dieses Sympsoium ist Teil der DOG 2020 Online und in der Teilnahmegebühr enthalten.

    Studenten/-innen

    Teilnehmer max.
    unbegrenzt

    Gebühren ab
    kostenlos
    Hinweis
    Dieses Sympsoium ist Teil der DOG 2020 Online und in der Teilnahmegebühr enthalten.
    Die Teilnahme an der DOG 2020 Online ist für Studenten kostenfrei.
  • Organisator/Vorsitzende: Bettina Hohberger | Erlangen
    Vorsitzender: Sven Schnichels | Tübingen

     

    13:30
    13:39

    So14-01 Druck der Hornhaut

    Auf der Suche nach einem möglichen Ersatz für allogene humane Hornhauttransplantate stellt der 3D Druck von keratozytenhaltigem (CSK) Stromagewebe einen interessanten Ansatz dar. Zu optimierende Schwachstellen sind Transparenz und biomechanische Stabilität als auch die Gefahr der Entartung von CSK zu Fibroblasten und der Einsatz von xenogenen Kulturmedien.

    Mattthias Fuest | Aachen

    13:39
    13:48

    So14-02 OCT-Angiographie der vorderen Augenabschnitte

    Jan Panfil | Aachen

    13:48
    13:57

    So14-03 Entwicklung der Netzhaut und Fundusautofluoreszenz im Kindes- und Jugendalter

    In der retinalen Bildgebung haben die strukturellen Bedingungen der Netzhaut einen entscheidenden Einfluss auf die Bildinformation und -signale. Dies trifft sowohl für die Optische Kohärenz-Tomograpahie als auch die Fundusautofluoreszenz zu. Von der frühen Kindheit bis hin zur Adoleszenz können sich so in den einzelnen Modalitäten im zeitlichen Verlauf unterschiedliche Antwortsignale zeigen.
    Die im letzten Jahr vorgestellten Ergebnisse zur Entwicklung der Fundusautofluoreszenz wurden in weiterführenden Projekten nun auch mit den strukturellen Gegebenheiten der Netzhaut und damit anderen Bildgebungsmodalitäten korreliert. Weiter bieten die erzielten Ergebnisse eine Grundlage für die Interpretation histologischer Daten - und damit auch für zukünftige Studien.

    Thomas Ach | Würzburg

    13:57
    14:06

    So14-04 - Autoantikörper im Serum nach intravitrealer Lucentistherapie bei Patienten mit exsudativer AMD – Ergebnisse aus der Captain Studie

    Ein Ziel unserer prospektiven monozentrischen Studie war die Evaluierung von Antikörpern (Biomarkern) gegen retinale Antigene im Serum bei Patienten mit neovaskulärer AMD nach intravitrealer Lucentistherapie im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe. Die Analyse mittels Antigen Microarrays zeigte signifikante Unterschiede im Autoantikörperprofil, insbesondere u.a. Autoantikörper gegen Serotransferrin (TF), den Opioid Growth Factor Receptor (OGFR), 60kDa Chaperonin 2 (groEL2), Neurotrophin 4 (NTF4) und den Vascular endothelial growth factor (VEGF). 

    Christina Korb | Mainz

    14:06
    14:15

    So 14-05 Erste massenzytometrische Analyse peripherer T-Zell Subsets in Birdshot Retinochoroiditis

    Die Massenzytometrie, kurz CyTOF ist ein innovatives Messverfahren zur Charakterisierung der Lymphozyten und damit zur Erstellung eines detaillierten Immunprofils. Der Vorteil der Massenzytometrie besteht darin, dass Metallisotope anstelle von fluoreszierenden Markierungen verwendet werden und so mehr als 40 Marker gleichzeitig gemessen werden können. In diesem Vortrag werden die ersten Ergebnisse der massenzytometrischen Analyse der T-Zell Subpopulation in Birdshot Retinochoroiditis vorgestellt.

    Dominika Pohlmann | Berlin
  • Dieses Symposium findet online statt. Saal Donders

    INTERPLAN AG
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  • Anmeldung erbeten. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen direkt an den Veranstalter.