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Web-Seminar

So17 Ophthalmologie in Zahlen - Epidemiologie und Versorgung ophthalmologischer Volkskrankheiten

Symposium im Rahmen der DOG 2020 Online
online, Deutschland
Veranstaltungsnummer: 34054
Gebühren ab: gebührenfrei
verfügbare Plätze: unbegrenzt
Sprache: Deutsch

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  • Datum
    11.10.2020, 14:30 - 15:15
    Veranstalter
    DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V.
    Kurzbeschreibung
    Im Spannungsfeld von Interessen und Entscheidungsträgern sind belastbare, konkrete epidemiologische Maßzahlen essentiell, um die Entwicklungen und Notwendigkeiten in der ophthalmologischen Krankenversorgung, Prävention und auch im Forschungsmanagement abzubilden.
    Gebühren

    Fachärzte

    Teilnehmer max.
    unbegrenzt

    Gebühren ab
    kostenlos
    Hinweis
    Dieses Sympsoium ist Teil der DOG 2020 Online und in der Teilnahmegebühr enthalten.

    Ärzte/-innen in Weiterbildung

    Teilnehmer max.
    unbegrenzt

    Gebühren ab
    kostenlos
    Hinweis
    Dieses Sympsoium ist Teil der DOG 2020 Online und in der Teilnahmegebühr enthalten.

    Studenten/-innen

    Teilnehmer max.
    unbegrenzt

    Gebühren ab
    kostenlos
    Hinweis
    Dieses Sympsoium ist Teil der DOG 2020 Online und in der Teilnahmegebühr enthalten.
    Die Teilnahme an der DOG 2020 Online ist für Studenten kostenfrei.
  • Organisator/Vorsitzende: Caroline Brandl | Regensburg
    Vorsitzender: Robert P. Finger | Bonn
    Vorsitzender: Alexander Schuster | Mainz

    Bisher lagen nur eingeschränkt Daten zu Augenerkrankungen in Deutschland und zu deren Versorgung vor. In den letzten Jahren haben sich einige Projekte mit verschiedenen Herangehensweisen (Kohortenstudien, Register uvm.) etabliert, welche die ophthalmologische Epidemiologie und Versorgungsforschung in Deutschland deutlich vorangebracht haben. Dieses Symposium gibt ein sowohl für Wissenschaftler als auch Kliniker gut zugängliches und praxisrelevantes Update. Es werden Erkenntnisse gebündelt und aufgezeigt, welche Hürden noch bestehen und wie sie überwunden werden könnten.

    So17-01
    14:30
    14:35

    Epidemologische Maßzahlen zur AMD aus LIFE im Kontext anderer populationsbasierter Studien

    Franziska Rauscher | Leipzig

    So17-02
    14:35
    14:40

    Prävalenz und Einflussfaktoren von Visusminderung in Populationsstudien am Beispiel der Rheinland Studie

    Anhand von Populationsstudien lassen sich die Verteilung sowie mögliche Einflussfaktoren häufiger Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung beurteilen. Am Beispiel der Rheinland Studie betrachten wir die Prävalenz von Visusminderung und im Speziellen der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) und untersuchen mögliche Assoziationen.

    Matthias M. Mauschitz | Bonn

    So17-03
    14:40
    14:45

    Insidenz, Progression und assoziierte  Faktoren - Longitudinale Beobachtungen zu altersabhängigen Netzhauterkrankungen in KORA und AugUR

    Die beiden Kohortenstudien KORA und AugUR aus Augsburg bzw. Regensburg ergänzen sich: Während KORA die Allgemeinbevölkerung der 25-75jährigen über 14 bzw. 18 Jahre Langzeit-nachbeobachtet hat, analysiert AugUR die ältere Bevölkerung der ≥70jährigen im kürzeren, jedoch für diese Altersgruppe sinnvollen, 3-Jahres-Intervall. Dieser Vortrag soll aus beiden Studien generierte longitudinale Daten zu degenerativen Netzhauterkrankungen, wie der altersbedingten Makuladegeneration oder epiretinalen Membranen, übersichtlich und praxisnah darstellen und sie in Kontext zu den wenigen anderen publizierten vergleichbaren Studien setzen

    Caroline Brandt | Regensburg

    So17-04
    14:45
    14:50

    Leistungsspektrum der ophthalmologischen Untersuchung im Rahmen der NAKO Gesundheitsstudie

    Alexandra Schweig | Tübingen

    So17-05
    14:50
    14:55

    Glaukom und Erblindung - Analyse von Risikofaktoren unter Verwendung von Routinedaten

    In dieser Studie wurde mittels quantitativer Analyse populationsbasierter AOK-Längsschnittdaten im Zeitraum 2004-2015 der Einfluss von Risikofaktoren auf die Inzidenz der Erblindung untersucht. Die Prävention hängt zum einen von der Früherkennung nicht-ophthalmischer Erkrankungen ab. Zum anderen zeigen die Inzidenzraten von behandelbaren Augenerkrankungen die Notwendigkeit von Interventionen, um die Früherkennung zu erhöhen und wirksamere Behandlungsstrategien zur Verhinderung von Blindheit und zur Verringerung des Sehverlusts zu etablieren.

    Stefanie Frech | Rostock

    So17-06
    14:55
    15:00

    Glaukom in Deutschland - neue Daten zur Bekanntheit der Erkrankung und mögliche neue Screening-Ansätze

    Alexander Schuster | Mainz

    So17-07
    15:00
    15:15

    Diskussion

     
  • Dieses Symposium findet online statt. Saal Helmholtz

    INTERPLAN AG
    Congress, Meeting & Event Management AG
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    Tel.: +49 (0)89 548 234 35
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    Fax: +49 (0)89 548 234 44

  • Anmeldung erbeten. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen direkt an den Veranstalter.