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Alimera Sciences Ophthalmologie GmbH
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10709 Berlin

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Netzhauterkrankungen sind unser Fokus - Alimera

 

Alimera Sciences ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Alpharetta, Georgia/USA,

das auf die Entwicklung von innovativen Therapien im Bereich chronischer Netzhauterkrankungen spezialisiert ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Behandlung des chronischen diabetischen Makulaödems mit Iluvien®,

welches auf andere verfügbare Therapien nur unzureichend anspricht.

Iluvien® ist ein biologisch nicht-abbaubares zylindrisches Mikroimplantat aus Polyimid, das 190µg des Kortikosteroids Fluocinolonacetonid (FAc) enthält.

Größenvergleich Iluvien Implantat

Iluvien® ist seit Juli 2012 in Deutschland für die Behandlung von Sehstörungen in Verbindung mit chronischem diabetischem Makulaödem, das auf verfügbare Therapien nur unzureichend anspricht, zugelassen.

 

 ILUVIEN 190 Mikrogramm intravitreales Implantat im Applikator. Wirkstoff: Fluocinolonacetonid. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 190 Mikrogramm Fluocinolonacetonid. Sonstige Bestandteile: Polyvinylalkohol, Polyimid-Röhrchen, Silikonklebstoff. Anwendungsgebiete: ILUVIEN ist zur Behandlung von Sehstörungen in Verbindung mit chronischem diabetischem Makulaödem indiziert, das auf verfügbare Therapien nur unzureichend anspricht. Gegenanzeigen: Bei vorbestehendem Glaukom oder bei aktiver oder vermuteter Infektion des Auges oder der Periokularregion, einschließlich der meisten Viruserkrankungen der Hornhaut oder Bindehaut, wie aktive epitheliale Herpes-simplex-Keratitis (dendritische Keratitis), Vaccinia, Varizellen, mykobakterieller Infektion und Pilzerkrankungen, ist die Anwendung eines intravitrealen Implantats mit ILUVIEN kontraindiziert. ILUVIEN ist kontraindiziert bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen, Schwangeren und Stillenden nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10): Katarakt-Operation, Katarakt, erhöhter intraokulärer Druck, Glaskörpertrübungen (Myodesopsia). Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10): Glaukom, Trabekulektomie, Augenschmerzen, Glaskörperblutung, Bindehautblutung, verschwommenes Sehen, Glaukomoperation, Sehschärfe vermindert, Vitrektomie, Trabekuloplastik. Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100): Endophthalmitis, Kopfschmerz, retinaler Gefäßverschluss, Erkrankung des Nervus opticus, Makulopathie, Optikusatrophie, Bindehautulkus, Neovaskularisation der Iris, retinale Exsudate, Glaskörperdegeneration, Glaskörperabhebung, Trübung der hinteren Augenkapsel, Adhäsionen der Iris, okuläre Hyperämie, Verdünnung der Sklera, Entfernung eines abgestoßenen Implantats aus der Sklera, Augenfluss, Augenjuckreiz, Implantatabstoßung, Implantat in der Sehachse, Komplikation bei einem Eingriff, Schmerzen während eines Eingriffs. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Alimera Sciences Limited, Centaur House, Ancells Business Park, Ancells Road, Fleet, GU51 2UJ UK. Stand: August 2013.

 

Weitere Informationen können Sie unter der Produktbeschreibung anfordern:

 

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Unternehmensnachrichten

Alimera Sciences mit ILUVIEN® auf dem DOC-Kongress 2016 01.06.2016

Alimera Sciences mit ILUVIEN® auf dem DOC-Kongress 2016

ILUVIEN® (190 Mikrogramm intravitreales Implantat im Applikator) dient der Behandlung von Sehstörungen in Verbindung mit chronischem diabetischem Makulaödem, das auf verfügbare Therapien nur unzureichend anspricht.

 

Es ist das erste zugelassene intravitreale Implantat zur Behandlung von Patienten mit chronischem diabetischem Makulaödem (DMÖ), welches seine therapeutische Wirkung bis zu drei Jahre entfaltet. Es ist seit Mai 2013 auf dem deutschen Markt erhältlich.

 

ILUVIEN® entfaltet seine therapeutische Wirkung nach nur einer Injektion bis zu 36 Monate lang durch die kontinuierliche Abgabe niedrig dosierter Mengen des Kortikosteroids Fluocinolonacetonid.[1]

Zwei kürzlich veröffentlichte Studien konnten die sehr guten Ergebnisse hinsichtlich Sehschärfe und Morphologie der Makula auch im Praxisalltag bestätigen.[2,3]

 

Besuchen Sie Alimera Sciences auf dem DOC-Messestand in Nürnberg (Stand V13, Halle 7A)!

 

www.alimera-sciences.de

 

ILUVIEN®  190 Mikrogramm intravitreales Implantat im Applikator. Wirkstoff: Fluocinolonacetonid. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 190 Mikrogramm Fluocinolonacetonid. Sonstige Bestandteile: Polyvinylalkohol, Polyimid-Röhrchen, Silikonklebstoff. Anwendungsgebiete: ILUVIEN®  ist zur Behandlung von

Sehstörungen in Verbindung mit chronischem diabetischem Makulaödem indiziert, das auf verfügbare Therapien nur unzureichend anspricht. Gegenanzeigen: Bei vorbestehendem Glaukom oder bei aktiver oder vermuteter Infektion des Auges oder der Periokularregion, einschließlich der meisten Viruserkrankungen der Hornhaut oder Bindehaut, wie aktive epitheliale Herpes-simplex-Keratitis (dendritische Keratitis), Vaccinia, Varizellen, mykobakterieller Infektion und Pilzerkrankungen, ist die Anwendung eines intravitrealen Implantats mit ILUVIEN® kontraindiziert. ILUVIEN®  ist kontraindiziert bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder

einen der sonstigen Bestandteile. Die Anwendung sollte aus Sicherheitsgründen während der Schwangerschaft und Stillzeit vermieden werden, bei Kindern und Jugendlichen kein relevanter Nutzen im Anwendungsgebiet. Nebenwirkungen: Sehr häufig (1/10): Katarakt-Operation, Katarakt, erhöhter intraokulärer Druck. Häufig

(1/100 bis < 1/10): Glaukom, Augenschmerzen, Glaskörperblutung, Bindehautblutung, verschwommenes Sehen, Sehschärfe vermindert, kleine Partikel oder Punkte beim Sehen (fliegende Mücken), Trabekulektomie, Glaukomoperation, Vitrektomie, Trabekuloplastik. Gelegentlich (1/1.000 bis < 1/100): Endophthalmitis, Kopfschmerz, retinaler Gefäßverschluss, Erkrankung des Nervus opticus, Makulopathie, Optikusatrophie, Bindehautulkus, Neovaskularisation der Iris, retinale Exsudate, Glaskörperdegeneration, Glaskörperabhebung, Trübung der hinteren Augenkapsel, Adhäsionen der Iris, okuläre Hyperämie, Verdünnung der Sklera, Entfernung eines abgestoßenen Implantats aus der Sklera, Augenfluss, Augenjuckreiz, Implantatabstoßung, Implantat in der Sehachse, Komplikation bei einem Eingriff, Schmerzen während eines Eingriffs, Verschiebung des Produkts. Für weitere Informationen s. Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Alimera Sciences Limited, Royal Pavilion, Wellesley Road, Aldershot, Hampshire, GU11 1PZ, Vereinigtes Königreich. Stand: Januar 2016.



[1] Campochiaro PA, Brown DM, Pearson A, et al. Sustained delivery fluocinolone acetonide vitreous inserts provide benefit for at least 3 years in patients with diabetic macular edema. Ophthalmology 2012; 119(10): 2125-2132.

[2] Taylor S, Chakravarthy U, Bailey C. Changes in intra-ocular pressure after ILUVIEN (190 micrograms fluocinolone acetonide) - real-world experiences following usage in Europe. Abstract 110. Royal College of Ophthalmologists’ Annual Congress 2016.

[3] Bailey C, Chakravarthy U, Lotery A, Menon G. Multi-centre, retrospective data analysis to assess the real-world intra-ocular pressure events following treatment with ILUVIEN 190 micrograms intravitreal implant. Abstract 101. Royal College of Ophthalmologists’ Annual Congress 2016.

Quelle: Alimera Sciences Ophthalmologie GmbH

DOC 2014 | Praxisseminar Alimera Sciences | Kursnummer P107.05.2014

15.05.2014, 12:00 Uhr - 13:30 Uhr  

Nürnberg CongressCenter- Saal Kiew

 

Therapie des chronischen DMÖ mit ILUVIEN®

 

Das DOC 2014 Praxisseminar P1 von Alimera Sciences thematisiert die Therapie des chronischen diabetischen Makulaödems mit ILUVIEN®. Das Seminar endet mit Fallvorstellungen und einer Diskussion.

 

Link zu weiteren informationen