DE | EN
Universitätsklinikum des Saarlandes UKS
Klinik für Augenheilkunde
Kirrberger Str. 100
66421 Homburg

TEL +49 ( 0)6841/16 22302
FAX +49 (0)6841 162 2400


www.uniklinikum-saarland.de

Weiterbildungsberechtigter Arzt:
Prof. Dr. med. Berthold Seitz

Weiterbildung zum Facharzt:
60 Monate - volle Weiterbildung


augenklinik-univeritätsklinikum-saarland-uks-banner-2.jpg (24 KB)

 

Die Klinik für Augenheilkunde des UKS - Universitätsklinikum des Saarlandes - verfügt über die moderne und umfassende Infrastruktur eines Krankenhauses der Maximalversorgung. augenklinik-univeritätsklinikum-saarland-uks-seitz.jpg (2 KB)

Prof. Dr. med. Berthold Seitz

Direktor der Klinik

Direktor ICO Fellowships

  

Unser Leistungsspektrum

 

Es wird das gesamte Leistungsspektrum der klinischen Ophthalmologie angeboten: Die Hochschulambulanz umfasst die Schwerpunkte:
  • moderne Operationssäle
  • verschiedene invasive und diagnostische Laser
  • eine Spezial-Ambulanz für Kinder- und Neuro-Ophthalmologie
  • eine Sprechstunde zur Kontaktlinsenanpassung und für vergrößernde Sehhilfen.
  • Hornhauterkrankungen
  • Glaukome
  • Netzhaut- und Makulaerkrankungen
  • Lid- und Orbitaerkrankungen.

 

Für Patienten mit grauem Star steht ein eigenes ambulantes Op-Zentrum (AOZ) zur Verfügung.

Seit dem Jahre 2013 ist das Qualitätsmanagement der gesamten Klinik für Augenheilkunde nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

 

 augenklinik-univeritätsklinikum-saarland-uks-banner.jpg (22 KB)

 

Weiterbildung zum Facharzt/zur Fachärztin für Augenheilkunde

 

Die Weiterbildung junger Assistenzärzte liegt uns sehr am Herzen. Gemäß unserem Motto

"Alle Menschen mögen gerne in unsere Klinik kommen und sich wohl fühlen" 

sollen auch Sie sich gut informiert und betreut fühlen. Die Klinik ist stolz darauf, eine Lehranstalt für Orthoptisten zu beherbergen. In zwei Kursen werden hier ständig Schülerinnen durch ihre 3-jährige Ausbildung zum Examen geführt.

Fazit für die Praxis

Ein neuer Rotationsplan bietet dem jungen Arzt die Sicherheit, alle Stationen der Augenklinik inklusive Hornhautbank, Studienarzttätigkeit und Sonderstationen wie Low-Vision-Versorgung und Kontaktlinsenanpassung innerhalb der 5 Jahre Weiterbildungszeit durchlaufen zu können und externe Fortbildungskurse passend zu seinen Rotationen zu planen. Ein Konkurrieren um beliebte Stationen ist nicht mehr notwendig.

Klare Organisation und Transparenz in allen Bereichen sorgen für ein gutes zwischenmenschliches Klima, in dem zwar viel gearbeitet werden muss, dies aber von motivierten und zufriedenen Mitarbeitern.

Weitere Informationen finden Sie hier www.eyefox.com/UGCIUF

 

 

Klaus Faber Zentrums für Hornhauterkrankungen mit Integration der LIONS Hornhautbank

 

Hornhauterkrankungen mit ihren unterschiedlichen Therapieansätzen bis hin zur Hornhauttransplantation stellen neben anderen Themen einen der therapeutichen Schwerpunkte des Teams um Prof. Dr. B. Seitz dar, mit dem die Augenklinik des UKS im Konzert der universitären Augenkliniken hervorragend positioniert ist.

 

Mit des "Zentrums für Hornhauterkrankungen mit Integration der LIONS Hornhautbank" wird die Befassung mit Hornhauterkrankungen auf höchstem medizinischen Niveau weiterhin zukunftssicher. Dabei sind thematisch alle Gesichtspunkte der Beschäftigung mit Hornhauterkrankungen bis zur Ultima Ratio Hornhauttransplantation in diesem neu zu schaffenden Zentrum gebübdelt.

 

 

 ico-international-council-ophtalmology-logo.gif (5 KB)

ICO Fellowships Program

 

Eines der Hauptziele und Verpflichtungen des ICO ist die Verbesserung der Augenheilkunde, um die Augenpflege zu verbessern und zur Erhaltung und Wiederherstellung der Sehkraft auf der ganzen Welt beizutragen. Um diese Verpflichtung zu erfüllen, bietet das ICO Bildungsprogramme und -initiativen an, um die Ausbildung in der Augenheilkunde, insbesondere in Entwicklungsländern, zu stärken und zu unterstützen.

Mehr dazu gibt es unter https://www.eyefox.com/international-council-of-ophthalmology-ico


Unternehmensnachrichten

3. Homburger Keratoconus Symposium HKCS 201826.04.2018

Am Samstag, dem 21.4.2018, fand das 3. Homburger Keratoconus Symposium (HKCS2018) im Schlossberg Hotel in Homburg/Saar statt. Ausgerichtet wurde das diesjährige HCKS von Prof. Dr. Berthold Seitz (Direktorder Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes UKS), Dr. Corinna Spira-Eppig (Leiterin des Homburger Keratokonus Centers) und Privatdozent Dr. Timo Eppig (Institut für Experimentelle Ophthalmologie der Universität des Saarlandes).
Hornhaut-Experten aus Deutschland, Polen und Japan referierten über die aktuelle Forschung zur Pathophysiologie, (Früh-) Diagnose und stadiengerechter Therapie des Keratokonus – einer fortschreitenden Ausdünnung, Vorwölbung und irregulären Verkrümmung der äußersten Schicht des Auges (Hornhaut), die überwiegend bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auftritt.
Über 150 Teilnehmer, aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich folgten trotz des sommerlich schönen Wetters der Einladung der Homburger Augenklinik auf den Schlossberg. Hornhaut-Spezialisten aus ganz Deutschland, niedergelassene Augenärztinnen und Augenärzte, Assistenzärztinnen und -ärzte, Pflegepersonal, Arzthelferinnen und Schreibkräfte, Augenoptiker und Kontaktlinsenanpasser informierten sich ebenso wie Patienten und Laien über den aktuellen Stand zum Thema Keratokonus.
Das wissenschaftliche Vortragsprogramm wurde durch eine Industrieausstellung begleitet, auf welcher sich die Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Keratokonus informierten und Geräte ausprobieren konnten.

Als Kompetenzzentrum für die Erkennung und Behandlung von Hornhauterkrankungen konnte die Augenklinik seit 2010 bereits mehr als 1.000 Patienten in das Homburger Keratoconus Center HKC einschließen und einige Patienten über 7 Jahre bis zu 12 Mal nachuntersuchen. Unterstützt wird die Erforschung des Keratokonus durch das biologische Labor der Augenklinik des UKS sowie dem Institut für Experimentelle Ophthalmologie der Universität des Saarlandes.

Besondere Aufmerksamkeit galt den beiden International Keynote Lectures:
Prof. Dr. Naoyuki Maeda aus Japan referierte über die quantitative Evaluation der Progression des Keratokonus mittels der Optischen Kohärenz Tomographie – einem hochmodernen optischen Verfahren zur (Früh-)Diagnose des Keratokonus, welches auch in der hiesigen Klinik für Augenheilkunde am UKS vermehrt eingesetzt wird. Prof. Dr. Edward Wylęgała aus Polen informierte das Auditorium über die Relevanz der Hornhautrückfläche für die Früh-Erkennung eines Keratokonus und die unregelmäßige Verformung der Hornhaut (Keratektasie) als gefürchtete Komplikation bzw. Spätfolge nach dem refraktivchirurgischen Eingriff der LASIK, die in den letzten Jahrzehnten weltweit vermehrt zur Behandlung von Kurz- und Weitsichtigkeit durchgeführt wurde. Neben hochkarätigen Vorträgen machten vor allem die intensiven Diskussionen mit dem Auditorium nach den Vorträgen und während der umfangreichen Industrieausstellung den Erfolg des diesjährigen HKCS aus.

 DSC_8327.jpg (571 KB)

 

Von links nach rechts

Herr Prof. Wylȩgała (Kattowitz, Polen), Prof. Seitz (UKS), Prof. Maeda (Osaka, Japan).

 

 

 

Einladung zum 3. Homburger Keratoconus Symposium HKCS 201802.04.2018

Einladung

zum 3. Homburger Keratoconus Symposium HKCS 2018

am Samstag, 21.04.2018

von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr

im Schlossberg Hotel in Homburg/Saar

HKCS Flyer 2018