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1stQ Deutschland GmbH
Harrlachweg 1
68163 Mannheim

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1stQ | Die Lösung bei Grauem Star | Entdecken Sie das ONS-System‎

1stQ ist ein weltweit tätiger Medizinproduktehersteller und arbeitet stetig an der Entwicklung innovativer Produkte: Menschen nach der Operation am Grauen Star wieder zum Optimalen, Natürlichen Sehen (ONS) zu verhelfen, ist der Ehrgeiz und Anspruch des Unternehmens. 1stQ ist als letzter deutscher inhabergeführter Linsenhersteller bereits seit über 20 Jahren am Markt präsent. Dank seiner Unabhängigkeit und seiner ingenieurgetriebenen Innovationskraft ist es dem Traditionsunternehmen mit Sitz in Mannheim im Laufe der Jahre gelungen, seine Marktposition kontinuierlich auszubauen.

Mithilfe wissenschaftlicher Studien und strukturierter Patientenfeedbacks entwickelt 1stQ funktionale Intraokularlinsen und bietet für jedes gewünschte sowie medizinisch erreichbare Sehergebnis eine maßgeschneiderte Lösung. Mit seinem Qfunctional-Linsenkonzept hält das Unternehmen beispielsweise neben Basis auch AddOn® Kunstlinsen bereit und schafft so die individuell sinnvollste Kombination aus Sehfunktionen, die zum Erreichen des ONS notwendig ist. Patentierte Linsen-Designs erfüllen dabei die persönlichen Ansprüche der Patienten an das Sehen nach der OP am Grauen Star. Somit sind Augenärzte – national und international – mit 1stQ in der Lage, für jeden einzelnen Patienten das individuell beste Sehergebnis zu erzielen.

Als Partner der Augenchirurgen für die refraktive Punktlandung bietet 1stQ ein funktionsorientiertes, vollumfängliches Katarakt-Programm an, das aus Intraokularlinsen, Flüssigkeiten, mikrochirurgischen Instrumenten, OP-Sets und vielem mehr besteht. Die Spezialisten von 1stQ unterstützen den Augenchirurgen und dessen Team mit Trainings, Applikationsberatung und IOL-Berechnung mit Plausibilitätskontrolle.

1stQ steht außerdem für:

  • innovative Aufklärungs- und Diagnostiktools zur Vorhersagbarkeit und Erreichung der refraktiven Punktlandung
  • Validierung von Messdaten zur sicheren und präzisen IOL-Berechnung
  • Medizinisch-Optische Spezialisten (MOS), die den Arzt bei der Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen für die Punktlandung unterstützen
  • Post-OP-Datenerhebung im Rahmen der Versorgungsforschung, die Ergebnisse mess- und vergleichbar macht
  • Basis und AddOn IOL für die flexible und punktgenaue Versorgung des Patienten.
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Unternehmensnachrichten

Geschäftsführung von 1stQ komplettiert sich01.10.2018

Thomas Diehm übernimmt die Geschäftsleitung Marketing & Vertrieb des Mannheimer Medizinprodukteherstellers

Mannheim, 01.10.2018. Der Medizinproduktehersteller 1stQ beruft erfahrenen Manager aus dem Internationalen Geschäft für Deutschland.

Thomas Diehm verantwortet bereits seit über 10 Jahren erfolgreich die Führung des internationalen Geschäftes von 1stQ. In seiner neuen Position zeichnet Diehm nun für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Produktmanagement verantwortlich und wird sich zukünftig auf die Geschäftsgänge in Deutschland konzentrieren. Seine ausgeprägten Fachkenntnisse sowie sein exzellentes Netzwerk mit Experten aus der Branche wird er bei der Führung dieser Ressorts zielorientiert einsetzen können. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und die Zusammenarbeit mit unserem motivierten und engagierten Team in
Deutschland. Wir werden die Impulse aus dem dynamischen Internationalen Bereich für den deutschen Markt nutzen“, so Diehm.

Personelle Weichen sind gestellt
„Mit dieser Personalie haben wir die Weichenstellung für die Zukunft von 1stQ weiter vorangetrieben“, so Rüdiger Dworschak, der als geschäftsführender Gesellschafter weiterhin an der Spitze des Unternehmens steht. „Die nun vorliegende, klare Ressortaufteilung in der Geschäftsleitung und vor allem die personelle Kontinuität durch die Person Thomas Diehm erlauben es uns, übergangslos und fokussiert die zukünftigen Herausforderungen anzugehen. Zusammen mit Simone Senk, die seit 1. Juli die Geschäftsleitung für Kommunikation & Administration innehat, wird die Arbeitsteilung in der Führungsebene nun noch effizienter.“

„AddOn® Technologie im Fokus“11.09.2018

1stQ informierte beim ESCRS 2018 über innovative Zusatzlinsen für eine refraktive Punktlandung

Mannheim, 27.09.2018. Beim 36. Kongress der European Society of Cataract and Refractive Surgeons (ESCRS) in Wien präsentierte Medizinproduktehersteller 1stQ sein Katarakt-Programm und legte dabei einen Schwerpunkt auf AddOn Sulkuslinsen.

„Um Menschen nach der Operation am Grauen Star wieder zum Optimalen, Natürlichen Sehen (ONS) zu verhelfen, fertigen wir neben Basis auch AddOn Linsen“, erklärt Rüdiger Dworschak, CEO und Gründer des Mannheimer Unternehmens. „So erreichen wir für die Patienten die individuell sinnvollste Kombination aus Sehfunktionen, die für eine refraktive Punktlandung notwendig ist.“

AddOn IOLs: Meilenstein in der Patientenversorgung

Die AddOn Linse gilt als Meilenstein in der funktionalen Patientenversorgung und verhilft immer mehr Menschen beispielsweise zu einem brillenfreien Leben oder zur Korrektur eines Astigmatismus nach der Katarakt-OP. Zudem lassen sich mithilfe der Zusatzlinse Restsehfehler zuverlässig korrigieren und eine refraktive Punktlandung kann in den allermeisten Fällen sicher erreicht werden. Die AddOn wird zusätzlich zur kapselsackfixierten Basislinse in den Sulkus implantiert.

Sie ist kompatibel mit allen gängigen Kapselsack IOLs, unabhängig von deren Design oder Material. Die Implantation verläuft ähnlich wie die Operation am Grauen Star. „Aufgrund unseres patentierten Sulkusdesigns und eines standardisierten Verfahrens handelt es sich um einen sehr sicheren Eingriff“, fährt Dworschak fort.

AddOn – das Original und ein umfassendes Katarakt-Programm

Über die Eigenschaften und die Handhabung der innovativen IOLs konnten sich die Teilnehmer des ESCRS-Kongresses vom 22. bis zum 26. September 2018 auf dem 70 Quadratmeter großen 1stQ-Stand ausführlich informieren. „Bei uns erwartete den Besucher das AddOn-Original“, ist dem Firmenchef wichtig zu betonen, der in Wien mit seinem Team vor Ort war. „Nur das von 1stQ entwickelte und patentierte Sulkusdesign garantiert die Sicherheit und volle Funktionalität der Linse im Sulkus. Die AddOn wird mittlerweile häufig kopiert. Alle uns bekannten Kopien weisen jedoch die erforderlichen Eigenschaften nicht auf.”

Darüber hinaus präsentierte das Mannheimer Unternehmen weitere innovative ophthalmologische Produkte. Dazu zählen neben Intraokularlinsen auch mikrochirurgische Einmalinstrumente.

Im Lounge-Bereich konnten Besucher ausgewählte Gemälde des Kölner Künstlers Sina Mostafawy bewundern.

AddOn Symposium im Palais Wertheim

Ein Programmhighlight war auch in diesem Jahr das wissenschaftliche Symposium, das im Palais Wertheim am Sonntag, den 23.09.2018, stattfand. Vier international namhafte Speaker versorgten die rund 100 geladenen Gäste mit praxisnahen oder auch provokativen Informationen über die Zusatzlinse.

Prof. Dr. Sauder (Stuttgart) referierte über seine Langzeiterfahrung mit der AddOn, Prof. Dr. Dr. Scharioth (Recklinghausen) stellte eine neue Anwendungsform der AddOn für hochmyope Patienten vor (binokulare Trifokalität); Dr. Knecht (Oldenburg) und Dr. Bautista (Madrid) berichteten jeweils über ihre unterschiedlichen Vorgehensweisen mit der Presbyopie-korrigierenden AddOn progressiv.

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Geschäftsführung von 1stQ stellt sich neu auf01.07.2018

Simone Senk steigt in die Geschäftsführung ein

Der Medizinproduktehersteller 1stQ stellt personelle Weichen für die Zukunft: Zum 1. Juli 2018 wurde Simone Senk in die Geschäftsführung des Mannheimer Unternehmens berufen. Sie bildet die Geschäftsführung nun zusammen mit Inhaber und Firmengründer Rüdiger Dworschak, der wie zuvor als juristische Person und geschäftsführender Gesellschafter von 1stQ agiert.

Simone Senk ist seit dem 1. August 2013 bei 1stQ tätig. Als Assistentin der Geschäftsführung hat sie fast fünf Jahre lang in enger Abstimmung mit Rüdiger Dworschak gearbeitet und mit ihm zusammen zahlreiche Projekte realisiert. Da in der Geschäftsführung viele Fragen und Entscheidungen aus allen Abteilungen des Unternehmens zusammenlaufen, konnte Simone Senk in den vergangenen Jahren viele verschiedene Facetten der Firma kennenlernen. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag in den Bereichen Marketing und Kommunikation.

Effiziente Arbeitsteilung

Nach ihrem Einstieg in die Geschäftsführung Anfang Juli wurden die Aufgabengebiete in der Geschäftsführung aufgeteilt: Rüdiger Dworschak konzentriert sich auf die Abteilungen Vertrieb, Produktmanagement sowie Forschung & Entwicklung. In diese Bereiche wird er nun deutlich mehr Zeit und Ressourcen investieren können. Senk ist für die Gebiete Customer Service, Logistik, Finanzen/Personal, Marketing/Kommunikation und Recht zuständig ist. Für diese Abteilungen nimmt sie geschäftsführende Tätigkeiten und Aufgaben wahr. „Die Arbeitsteilung bedeutet Kontinuität“, ist sich Dworschak sicher. „Zugleich gibt sie mehr Raum und Kapazität für zukunftsweisende strategische Projekte.“

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Plattform für Präzisionskorrektur - neue Studienergebnisse zu torischen AddOn®26.03.2018

1stQ AddOn IOL – eine neue Perspektive für Präzision bei der Refraktion

MANNHEIM – Die AddOn Linse ist die refraktionschirurgische Plattform für die präzise abgestimmte Korrektur von pseudophaken Augen. Die AddOn wird in den Sulkus implantiert, ergänzend zu der im Kapselsack eingesetzten Basis IOL, und ist kompatibel mit den üblichen Kapselsack-IOLs, unabhängig von Design und Material.

Die AddOn kann zur Korrektur von sphärischen, presbyopen und torischen Refraktionsfehlern eingesetzt werden. Das Korrekturpotenzial der AddOn ermöglicht Korrekturen oder Verbesserungen von Sehfunktionen, entsprechend der Indikation und den Wünschen des Patienten.

Eine kürzlich durchgeführte Studie von Dr. Kjell G. Gundersen (IFocus Øyeklinikk AS, Haugesund, Norwegen) und Rick Potvin (Science in Vision, Akron, NY, USA) fasst Ergebnisse zur torischen AddOn unter dem Titel „Ergebnisübersicht nach Implantation einer sekundären intraokularen Linse zur Korrektur von verbliebenem Rest-Astigmatismus infolge einer Katarakt-Operation“ zusammen.

Ergebnisse
Zwischen April 2015 und März 2017 waren die postoperativen Daten eines Operateurs in einer Praxis zu Refraktion und Visus für 46 von 70 Augen nach einer Zweitlinsenimplantation verfügbar. Nach dem Eingriff hatte sich eine statistisch signifikante Verbesserung von etwa 2 Linien bei unkorrigiertem Visus ergeben (p < 0.01), ohne Veränderung bei bestkorrigiertem Visus (p=0.94) (Abb.1). Keines der Augen verlor auch nur eine Linie beim bestkorrigierten Visus. Es gab eine statistisch signifikante Verringerung im absoluten Umfang des restlichen Fehlers bei der SEQRefraktion (p < 0.01) (Abb.2). Bei den 10 Fällen mit einer torischen Zweitlinse (Abb. 3) ergab sich eine statistisch signifikante Verringerung im Wert des refraktiven Zylinders (p < 0.01).

Schlussfolgerung
Die sekundäre IOL stellt eine veritable chirurgische Option dar, um verbliebenen Astigmatismus nach einer Primärlinsenimplantation zu korrigieren.

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Abb.1
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Abb.2
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Abb.3