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Miele & Cie. KG (Miele Professional)
Gütersloh
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh

TEL +49 (0) 800 22 44 644
FAX +49 (0) 800 33 55 533

vertrieb@miele-professional.de
www.miele-professional.de


Über Miele Professional


Das Unternehmen Miele & Cie. KG, Hersteller hochwertiger Haus- und Gewerbegeräte, wurde 1899 gegründet. Der Hauptsitz des Familienunternehmens ist Gütersloh, weitere Werke befinden sich zum Beispiel in Bielefeld – hier wird Spültechnik für den Medizin- und Laborbereich hergestellt. Als führender Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsanlagen stattet Miele Arztpraxen und medizinische Einrichtungen aus.


Auch im Bereich der Ophthalmologie ist Miele ein führender Anbieter im Bereich der Instrumentenaufbereitung.

 

Fokus in der Aufbereitung dort: Schnelle Beladung, hoher Durchsatz, standarisierte Katarakt-Sets, die als Einheit auch während der Aufbereitung als Verbund bestehen bleiben sollen. Hier bietet Miele eine innovative Lösung für Untertisch-Reinigungs- und Desinfektionsautomaten.

 

miele-partnerindex

 

Unser innovatives Aufbereitungs-Konzept für die Ophthalmologie:

  • Leistungsstark: Bis zu 16 Trays können in einer Charge maschinell im Miele Reinigungs- und Desinfektionsgerät PG85 aufbereitet werden. In der oberen Ebene 8 Trays für Hohlkörperinstrumente, z. B. komplette Kataraktsets, in der unteren Ebene 8 Trays für weiteres Instrumentarium.
  • Effizient: Die Trays der oberen Spülebene sind direkt konnektiert an die Wasserführung, so dass feinste Innenkanäle des Instrumentariums perfekt durchspült und sicher gereinigt werden.
  • Hohe Prozesssicherheit: Durch umfassende, serienmäßige Überwachungsfunktionen und Möglichkeiten zur Prozessdokumentation.

Unternehmensnachrichten

Viel Platz und Flexibilität bei der Reinigung und Desinfektion von Instrumenten15.09.2017

Kompakte Geräte jetzt mit großer Aufbereitungskapazität

 

Miele TopNews 450x337px.jpg (70 KB)Platz für acht DIN-Siebschalen und eine Anschlussleiste für sechs Hohlkörperinstrumente bietet der neue Beladungswagen A 207. Neben der erweiterten Kapazität bietet der Wagen noch mehr Beladungskomfort und Flexibilität durch eine Beladungsebene, die sich herausnehmen lässt. Den A 207 hat Miele für seine unterbaufähigen Reinigungs- und Desinfektionsgeräte der Generation PG 85 entwickelt.

 

In den nur 60 beziehungsweise 90 Zentimeter breiten Geräten sorgt der neue Beladewagen für maximale Kapazität bei der Instrumentenaufbereitung. Möglich wird dies durch eine direkte Versorgung des Wagens mit Wasser und Trocknungsluft aus der Rückwand des Gerätespülraums. Beides wird verlustarm zu den Sprüharmen geleitet, so dass die Ressourcen für ein gutes Aufbereitungsergebnis effizient genutzt werden.

 

In den neuen Beladungswagen können auf vier Etagen je zwei DIN-Siebschalen mit chirurgischen Instrumenten wie zum Beispiel Scheren und Klemmen platziert werden. Eine Anschlussleiste für Hohlkörperinstrumente – beispielsweise aus der mikroinvasiven Chirurgie – ist Bestandteil der obersten Ebene und somit leicht zugänglich. Die Anpassung an unterschiedlich hohen Instrumentenbedarf ermöglicht die herausziehbare Ebene, die Kunden einfach aus dem Wagen herausnehmen können: Dadurch entsteht mehr Platz für große Medizinprodukte wie beispielsweise Nierenschalen.

 

Das neue kompakte Aufbereitungssystem von Miele eignet sich besonders für die professionelle Instrumentenaufbereitung in größeren chirurgischen Praxen oder ambulanten OP-Zentren.

 

Zum Produkt

 

Große Aufbereitungskapazität von bis zu 16 Trays je Charge28.04.2017

In Beladungswagen für augenärztliche OP-Instrumente können jetzt erstmals acht Trays mit Hohlkörperinstrumenten aufbereitet werden – und noch einmal so viele Trays mit weiteren Instrumenten. Einsetzbar sind die neuen Wagen mit der Bezeichnung A 207, die für Instrumente dieser Disziplin die größte Kapazität am Markt bieten, in 60 oder 90 Zentimeter breiten, unter-baufähigen Reinigungs- und Desinfektionsautomaten von Miele Professional.

 

Die Reinigungs- und Desinfektionsautomaten mit den Modellbezeichnungen PG 8582, PG 8582 CD und PG 8592 reinigen und desinfizieren das gesamte Instrumentenspektrum einer ophthalmologischen Praxis. Der neue Beladewagen ermöglicht den gleichzeitigen Anschluss aller Trays an eine zentrale Spülleiste. Die Hohlkörperinstrumente in den Einsätzen sind dann direkt mit der Wasserversorgung verbunden, so dass dadurch auch eine sichere Innenreinigung von Instrumentarium wie Saug-Spülhandgriffen oder Phako-Tips gewährleistet ist. Durch die optimierte Schrägstellung der Trays wird die Menge von anhaftendem Wasser bei Instrumenten, Trays und Beladewagen deutlich minimiert. Der Beladewagen bietet zusätzliche Aufnahmeplätze für Trays, in denen Messer, Lidsperrer oder Scheren positioniert werden können.

 

Die universell einsetzbaren Trays entwickelte die Geuder AG aus Heidelberg, führender Hersteller von Geräte- und Instrumentensystemen für die Augenchirurgie, in Zusammenarbeit mit Miele Professional. Das Besondere: Kein OP-Set muss vor der Aufbereitung getrennt werden, so dass alle Instrumenten-Sets schnell wieder dem Arzt zur Verfügung stehen.

Das neue System wurde bereits in einer Klinik getestet und die Prozesse erfolgreich validiert. Es bietet maximale Sicherheit für die Patienten, wozu gleichfalls die Technik der Reinigungs- und Desinfektionsautomaten beiträgt, die Miele Professional seit zwei Jahren anbietet. So überwacht zum Beispiel die Sprüharm- und Spüldruckkontrolle den ordnungsgemäßen Ablauf jedes Aufbereitungsprogramms. Der Wasserdruck passt sich dank der patentierten, drehzahlvariablen Pumpe des Gerätes den jeweiligen Programmphasen an.

 

All das führt zu besten Ergebnissen bei gleichzeitig reduziertem Ressourceneinsatz. Eine zentrale wiederverwendbare und leicht zu reinigende Filtereinheit schützt zudem die ophthalmologischen Instrumente vor Fremdkörpern im Spülwasser – und sorgt für eine sichere Innenreinigung. Um sicherzustellen, dass sich nach der Schlussspülung keine Restalkalität mehr auf den Instrumenten befindet, verfügen die Miele Geräte über ein integriertes Leitwertmessmodul.

 

Für komplexe und englumige Instrumente wurde die integrierte Heißluft-trocknung „DryPlus“ entwickelt. Sie ermöglicht eine zuverlässige Innen-trocknung. Dabei trennt ein vorgeschalteter HEPA-Filter der Klasse H 13 die Trocknungsluft von Partikeln aus der Umgebung, um ein unerwünschtes Eindringen von Fremdstoffen in die Instrumente zu verhindern.