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Optos GmbH Deutschland
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Die nicht-mydriatische optomap Ultra-Weitwinkel Technologie liefert in weniger als einer halben Sekunde detaillierte, hochaufgelöste 200° Bilder. 


Mehr als 400 Peer reviewed Studien belegen die Bedeutung der optomap Bildgebung für Diagnose, Behandlungsplanung und Patientenbindung.


Optomap Ultra-Weitwinkel Bildgebung ist eine bewährte Technologie für eine effektive, klinische Entscheidungsfindung. 

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Die patentierte digitale Ultra-Weitwinkel Scanning Laser Technologie von Optos erstellt Aufnahmen die Diagnose, Analyse, Dokumentation und Behandlung von Augenpathologien und systemischen Erkrankungen unterstützen, nicht zuletzt jener die zuerst in der Peripherie erscheinen, und die mit traditionelleren Untersuchungsmethoden und Geräten zunächst unentdeckt bleiben können.

 

Ansichten der Netzhaut von bis zu 82% (200°) werden in einer einzigen Aufnahme erfasst. Optos bietet Geräte die Bildaufnahmen mittels unterschiedlicher Wellenlängen ermöglichen, einschließlich Modi für Farbbilder, rotfreie Bilder, Autofluoreszenz- und Angiographie-Aufnahmen. 

 

 

 

 

 


Unternehmensnachrichten

Treffen Sie Optos zum DOG Firmensymposium 201730.08.2017

Treffen Sie Optos zum DOG Firmensymposium

 

170811 Eyefox TopNews-Symposium Webbanner 190x160px.jpg (43 KB)Klinische Forschung und Erfahrungen unserer Anwender haben belegt, dass die Ultra-Weitwinkel Bildgebung ein wichtiges Instrumentarium für Ophthalmologen darstellt.

 

Klinische Anwendungen der Ultra-Weitfeld Bildgebung sowie verschiedene Möglichkeiten zur Integration dieser Technologie in den Praxisalltag werden anhand von Fallberichten und einer anschließenden Diskussion vorgestellt.

 

Unter dem Titel „Einsatz der Ultra-Weitwinkel Bildgebung - Klinische Applikationen und Effizienz in der Praxis“ diskutieren Dr. Hakan Kaymak (Düsseldorf), Prof. Dr. Marcus Kernt (München) und Dr. Ira Seibel (Berlin) unter Vositz von Prof. Dr. Antonia Joussen (Berlin) wann, wo und warum optomap® als Standardversorgung earchtet werden sollte.   

 

Das Symposium findet am 29.09.2017 (12:00) in Saal 2 statt.

Melden Sie sich schon heute hier an: www.eyefox.com/BTVNKC

Optos Programm auf der Sicht.Kontakte 2017 in Hamburg11.08.2017

Optos Programm auf der Sicht.Kontakte 2017 in Hamburg

 

Gerne möchten wir Sie auf unser Programm auf der Sicht.Kontakte Tagung am Samstag, den 07.Oktober 2017 aufmerksam machen:

 

9.05 – 10.00                                      

Wolfgang und Bastian Cagnolati: Das Retina-Quiz

 

13:45-15:15 und 15:45-17:15      

Workshop: Die periphere Netzhaut mit zentraler Bedeutung, Wolfgang Cagnolati.       

 

Im Rahmen eines Retina Quiz beleuchten Wolfgang Cagnolati, DSc MSc FCOptom FAAO und Bastian Cagnolati, BSc (Hons) PhD MCOptom die Rolle des Optometristen und dessen ständig wachsende Bedeutung bei der Sehhilfenverordnung in Deutschland. Die Teilnehmer werden eine Reihe von Befunden des hinteren Augenabschnitts beobachten und die Möglichkeit haben, ihr Wissen in Bezug auf Diagnose und Management dieser Befunde zu testen und die eigene Vorgehensweise bei der Feststellung solcher Auffälligkeiten zu hinterfragen.

 

Unter dem Titel Die periphere Netzhaut mit zentraler Bedeutung befasst sich Cagnolatis Workshop mit der Verantwortung des Optometristen als Primary Eye Care Providers. In diesem Zusammenhang wird er die Rolle der optomap Ultra-Weitwinkel Bildgebungstechnologie für den Optometristen beleuchten und inwiefern diese Diagnosemöglichkeiten und Praxiseffizienz signifikant verbessert und verändert. Verschiedene Netzhautbefunde, welche im Zuge einer optometrischen Augenuntersuchung ermittelt wurden, werden als Diskussionsgrundlage dienen. Herr Cagnolati wird zudem eine kurze praktische Einführung in die Ultra-Weitwinkel Laser Scanning Ophthalmoskopie geben.

 

optomap® Bildgebung führt in weniger als einer Sekunde zur Steigerung von Praxiseffizienz, Entdecken von kritischer Veränderung und dem Schutz der Verlust von Sehkraft. Die nicht-mydriatische optomap® Ultra-Weitwinkel Technologie liefert in weniger als einer halben Sekunde detaillierte, hochaufgelöste 200° Bilder. Schnellere Netzhaut-Bildgebung beschleunigt Klinikabläufe und lässt Ihnen mehr Zeit für andere wichtige Aufgaben. Mehr als 400 Peer reviewed Studien belegen die Bedeutung der optomap® Bildgebung für Diagnose, Behandlungsplanung und Patientenbindung.

 

Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Anfrage unter 0800 72 36 805 oder ics@optos.com

Differentialdiagnose in der peripheren Netzhaut26.02.2016

Wir möchten Sie herzlich einladen zum Firmensymposium auf der AAD in Düsseldorf am Samstag, den 12. März, von 12.15 bis 13.15 Uhr, in Raum 28.

Unter dem Vorsitz von Frau Univ.-Prof. Dr. med. Antonia Joussen (Charité Universitätsmedizin Berlin) werden die folgenden Sprecher/innen zum Thema „Differentialdiagnose in der peripheren Netzhaut“ vortragen:

 

PD Dr. Matus Rehak (Charité Universitätsmedizin Berlin):

Diabetes und Venenthrombosen - warum ist die Peripherie wichtig?

 

Dr. Bert Müller (Charité Universitätsmedizin Berlin)

ROP - was können wir davon für andere Gefäßerkrankungen lernen?

 

Prof. Dr. Antonia Joussen (Charité Universitätsmedizin Berlin)

Differentialdiagnose der peripheren Netzhautischämie: Hätten Sie es gewusst? FEVR, Coats, Eales, Sichelzellretinopathie, Susac

 

Dr. Ira Seibel (Charité Universitätsmedizin Berlin)

Differentialdianosen von Tumoren der peripheren Netzhaut

 

Dr. Sibylle Winterhalter (Charité Universitätsmedizin Berlin)

Periphere Netzhautdegenerationen, was behandeln, was beobachten?

 

Gerne können Sie sich vorab für die Veranstaltung registrieren, entweder per E-Mail an symposium@optos.com, oder telefonisch unter 0800 7236805 (Deutschland) oder 0800 244886 (Österreich). Sie können sich jedoch auch kurzfristig vor Ort ohne vorherige Registrierung zur Teilnahme entscheiden.

 

Gerne heißen wir Sie auch auf dem Optos-Stand in der Industrieausstellung willkommen, Stand 212.

 

 

Mehr Informationen zu den einzelnen Vorträgen:

 

PD Dr. Matus Rehak (Charité Universitätsmedizin Berlin):

Diabetes und Venenthrombosen - warum ist die Peripherie wichtig?

 

Sowohl die diabetische Retinopathie als auch venöse Gefäßverschlüsse können zu peripheren Ischämien mit einer daraus resultierenden vermehrten VEGF-Ausschüttung führen. Um Proliferationen oder ein begleitend auftretendes Makulaödem mit Hilfe von panretinaler Laserphotokoagulation zu reduzieren oder zu verhindern, ist Kenntnis über das Ausmaß der peripheren Ischämie essentiell. Hier gibt uns das Ultra-wide-field-imaging neue Einblicke, die uns sowohl den klinischen Verlauf als auch prophylaktische Therapieansätze neu beurteilen lassen. 

 

 

Dr. Bert Müller (Charité Universitätsmedizin Berlin)

ROP - was können wir davon für andere Gefäßerkrankungen lernen?

 

Bis heute gibt für die Therapie der Retinopathia praematurorum keine allgemein gültige Therapieempfehlung in Hinblick auf das Verwenden von Laserphotokoagulation oder intravitrealer Anti-VEGF-Therapie. Der Vorteil der sich unter Anti-VEGF-Therapie fortsetzenden physiologischen Vaskularisierung der Netzhautperipherie steht in Kontrast zum nicht ausschließbaren Risiko von systemischen Nebenwirkungen. Im klinischen Alltag erleichtern Parameter wie die betroffene Netzhautzone die Entscheidung welche der Therapien oder auch Kombination beider Therapien angemessen ist.

 

Prof. Dr. Antonia Joussen (Charité Universitätsmedizin Berlin)

Differentialdiagnose der peripheren Netzhautischämie: Hätten Sie es gewusst? FEVR, Coats, Eales, Sichelzellretinopathie, Susac

 

Retinale Vaskulopathien wie der M. Coats, M. Eales, die Sichelzellretinopathie, FEVR oder das Susac Syndrom sind klinisch auf den ersten Blick nicht immer einfach zu unterscheiden zumal alle je nach Stadium ausgeprägte periphere Ischämien gemein haben. Dennoch gibt es klinische Merkmale wie das sonstige retinale Gefäßmuster, das Auftreten von Exsudaten, die Lokalisation oder Unterscheidung von arteriellen oder venösen Gefäßokklusionen oder auch die Allgemeinanamnese des Patienten, die uns helfen, frühzeitig zur richtigen Diagnose zu gelangen und dem Patienten die adäquate Therapie zukommen zu lassen.

 

 

Dr. Ira Seibel (Charité Universitätsmedizin Berlin)

Differentialdianosen von Tumoren der peripheren Netzhaut

 

Bei den vaskuiären Tumoren der peripheren Netzhaut unterscheiden wir vor allem zwischen kavernösen oder kapillären Hämangiomen, die manchmal nur sehr schwer von vasoproliferativen Tumoren oder auch „Lachsflecken“ unterschieden werden können. Retinale Hämangiome können mit zum Teil lebensbedrohlichen Systemerkrankungen assoziiert sein, visuslimitierend und operationsbedürftig, aber auch absolut harmlos sein, sodass ihre richtige Zuordnung und Therapiekonsequenz für unsere Patienten von großer klinischer Relevanz sind.

 

 

Dr. Sibylle Winterhalter (Charité Universitätsmedizin Berlin)

Periphere Netzhautdegenerationen, was behandeln, was beobachten?

 

Alles Lasern oder lieber doch nicht? Und wenn nicht, wie häufig empfiehlt es sich, unsere Patienten nachzukontrollieren? Und macht es einen Unterschied ob der Patient z.B. schon eine Ablatio hatte, myop ist oder einen längerfristigen Aufenthalt fern medizinischer Versorgung geplant hat und darf er überhaupt fliegen? Diese Fragen stellen sich uns im klinischen Alltag sehr häufig und dass was früher galt ist heute ggf. schon überholt. Daher möchten wir anhand von Beispielen diverser Netzhautdegenerationen die auf unterschiedliche Fallszenarien abgestimmte Therapie gemeinsam entschlüsseln.